Vierteiliger „ORF III Themenmontag“ zu Hygiene- und Haushaltsprodukten

Außerdem: „MERYN am Montag“ zu „Was tut der Psyche gut?“

Wien (OTS) - Am 27. September 2021 nimmt ein vierteiliger „ORF III Themenmontag“ unsere liebsten Hygieneprodukte unter die Lupe und beleuchtet Sinn und Unsinn des Reinlichkeitsgebots. Den Auftakt macht die WDR-Doku „Hygiene im Haushalt – wie sauber muss es sein?“ (20.15 Uhr). Das ist nicht nur seit Corona ein Thema. Der Markt der Reinigungsmittel ist viele Millionen schwer, und im letzten Jahr ist das Bewusstsein für Reinlichkeit noch einmal sprungartig angestiegen. 99,9 Prozent der Keime und Bakterien werden angeblich verlässlich abgetötet, behaupten die Hersteller. Doch lohnt sich der aggressive chemische Kampf gegen Keime tatsächlich? Bringt der oft hohe Geldmitteleinsatz pro Haushalt tatsächlich ein Mehr an Sicherheit für die eigene Gesundheit? Oder lassen wir uns von Werbeversprechungen verführen und machen unser Heim am Ende nicht sauberer, sondern nur giftiger? „Shampoo, Seife und Co.“ (21.05 Uhr) stehen in der nachfolgenden Doku auf dem Prüfstand. Viele Shampoos enthalten längst nicht nur Stoffe, die der Gesundheit zuträglich sind. Parabene stehen im Verdacht, das Hormonsystem negativ zu beeinflussen. Silikone halten die Kopfhaut vom Atmen ab. Polyethylenglykol wiederum weicht die Zellwände auf und kann Rückstande des krebserregenden Stoffes Dioxan enthalten. Die Doku untersucht, wie Shampoos auf die menschliche Haut wirken und welche Umweltfolgen die Benützung nach sich zieht. Die Filme „Gefährlich sauber – Die Risiken des Putzwahns“ (21.55 Uhr) und „Giftiger Haushalt – Die schmutzigen Seiten der Saubermacher“ (22.30 Uhr) vertiefen anschließend die Materie.

Noch mehr Gesundheitsthemen bietet ORF III im Vorabend: „MERYN am Montag“ widmet sich im Rahmen der „Bewusst gesund“-Initiative „Jetzt die Psyche stärken“ der Frage „Was tut der Psyche gut?“ (18.45 Uhr). Stress, Anspannung, Schlafstörungen und Depressionen – laut einer Studie der Sigmund Freud PrivatUniversität leidet rund ein Drittel der Österreicherinnen und Österreicher seit der Corona-Pandemie unter starken psychischen Belastungen. Vor allem die Dauer der Krise und die damit einhergehende Ungewissheit wirken schädigend auf das emotionale Befinden. Was tun, wenn nahestehende Menschen in einer psychischen Krise stecken? Wie kann am besten mit Sorgen und Ängsten umgegangen und welche Schritte können ergriffen werden, um das emotionale Wohlbefinden aus eigenem Antrieb zu verbessern? Siegfried Meryn und Psychotherapeutin Petra Heidler beantworten die Fragen des Publikums.

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