NEOS zu Globalem Klimastreik: Ankündigungen alleine werden das Klima nicht retten

Bernhard/Shetty: „Die Zeit des Redens ist vorbei. Die Jugend verlangt endlich Taten.“

Wien (OTS) - „Wir steuern immer noch auf eine globale Katastrophe zu und es wird zu wenig dagegen getan“, warnt NEOS-Klimasprecher Michael Bernhard anlässlich des heutigen weltweiten Klimastreiks. „Wir unterstützen die 'Fridays For Future’-Bewegung und verstehen den Frust über die zu langsamen Fortschritte. Ja, kleine Schritte werden gesetzt, aber konkrete Maßnahmen in entscheidenden Bereichen, wie die Ökologisierung des Steuersystems oder die Abschaffung umweltschädlicher Subventionen, fehlen immer noch“, betont Bernhard. „Türkis-Grün kündigen groß die ökologische Steuerreform ab 1. Jänner 2022 an, doch etwas mehr als drei Monate vor dem geplanten Inkrafttreten gibt es nichts außer vage Ankündigungen. Ernsthafte Debatten über eine so fundamentale Maßnahme im Kampf gegen den Klimawandel sind so nicht möglich.“

„Wir verbauen der Jugend die Zukunft, wortwörtlich. Bodenversiegelung, Zersiedelung, Zögern bei Klimareformen - so wird Österreich seinen Beitrag nicht leisten können“, sagt NEOS-Jugendsprecher Yannick Shetty. „Der Klimawandel betrifft junge Menschen ganz massiv, denn immerhin müssen sie in Zukunft in der Welt leben, die wir Erwachsene ihnen hinterlassen. Deshalb müssen wir gemeinsam dafür sorgen, dass auch die nächsten Generationen diesen Planeten noch einigermaßen lebenswert vorfinden. Es ist schön zu sehen, wie viele junge Menschen sich für eine bessere Welt und eine gerechte Umweltpolitik einsetzen. Die Zeit der netten Worte und Pressekonferenzen ist vorbei, es muss gehandelt werden.“

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