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Valentin/ Nevrivy zu Stadtstraße: Immer gesprächsbereit

Der SPÖ-Bezirksvorsteher der Donaustadt ist auch digital jederzeit für seine Bürger*innen da

Wien (OTS) - “Da sind mir schlichtweg die Hände gebunden!”, Ernst Nevrivy konnte eine geplante Bürger*innenversammlungen zur Stadtstraße aus juristischen Gründen nicht stattfinden lassen. “Die Stadtstraße wurde budgetär durch Beschlüsse des Gemeinderates genehmigt. Ihre Planung ist daher eine Angelegenheit der Gesamtgemeinde und nicht eines Bezirks”, erklärt der SPÖ-Bezirksvorsteher.

“Bürger*innenversammlungen können zur Information und Diskussion über Angelegenheiten, die im ausschließlichen oder überwiegenden Interesse eines Bezirkes gelegen sind, abgehalten werden. Die Stadtstraße liegt im Interesse der Gesamtgemeinde und eine Bürger*innenversammlung ist aus diesem Grund rechtswidrig. Das sollten die Grünen als aktive Poliker*innen und auf die Stadtverfassung Angelobte allerdings auch wissen. Ich hoffe doch sehr, dass sie die demokratischen Regeln nicht verlernt haben”, so Nevrivy weiter.

90. Ausgabe der Live-Sprechstunden

Der SPÖ-Bezirksvorsteher der Donaustadt erneuert seine Einladung zum Gespräch: “Ich stehe den Bürgerinnen und Bürgern regelmäßig für Sprechstunden in meinem Büro zur Verfügung. Außerdem lade ich aller zwei Wochen zu Live-Sprechstunden auf Facebook ein. Da werden alle möglichen Fragen von mir beantwortet. Natürlich auch zur Stadtstraße.” Heute rauschte sein Format “Donaustadt #LiveTalk” bereits zum 90. Mal durch die Social-Media-Kanäle.

Stadtstraße bedeutet Entlastung für Donaustädter*innen

Mit der Stadtstraße Aspern entsteht bis 2025 eine leistungsfähige Verkehrsanbindung für die Donaustadt. Die 3,6 Kilometer lange Straße wird dafür sorgen, dass der Verkehr gebündelt wird und die Wohngebiete in der Donaustadt entlastet werden. Laut dem Vorsitzenden des Verkehrsausschusses, Erich Valentin, ist dieser Schritt längst überfällig: „Die Menschen in diesen Wohngebieten leiden seit vielen Jahren unter der Verkehrsbelastung, das muss sich rasch ändern, denn unabhängig von Studien sagt einem auch der Hausverstand, dass man internationalen Transitverkehr nicht durch das Herz von Wien schleust".

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