ARBÖ: Donauinselfest in Wien, Herbstmesse Klagenfurt und letzte Sommer-Rückreisewelle sorgen für Staus

Die Folgen: lange Verzögerungen in der Bundeshauptstadt, der Kärntner Landeshauptstadt, aber auch auf den Transitrouten und vor den Grenzen!

Wien (OTS) - Auch heuer wird das Donauinselfest in der Bundeshauptstadt Wien coronabedingt wieder anders als gewohnt. Neben dem Veranstaltungszeitraum im Herbst, von Freitag, den 17.09.2021 bis Sonntag, den 19.09.2021, ist auch die Besucherzahl auf insgesamt 42.000 Zuseher für alle drei Festivaltage beschränkt. Es gibt drei voneinander getrennte Arealen mit insgesamt 4 Bühnen (darunter auch die ARBÖ-Verkehrsradio-Bühne. Die Besucher, die eine zugeloste Gratis-Karte für eines der einzelnen Areale und einen Tag gewonnen haben, können nicht zwischen diesen wechseln. Das Festivalgelände befindet sich zwischen der Floridsdorfer Brücke und der Brigittenauer Brücke. Auch wenn heuer die Besucherzahl wesentlich geringer ist, als in den Jahren vor der Pandemie, ist die Parkplatzsituation unverändert. Die ARBÖ-Verkehrsexperten erwarten speziell auf der Floridsdorfer Brücke zeitweise einige Verzögerungen und Staus vor der Abfahrt zum Parkplatz. Falschparker werden weiterhin rigoros abgeschleppt. Daher sollten Autofahrer auf umliegende Parkgaragen ausweichen und beim Parken im Freien bedenken, dass im 20. Bezirk die allgemeine Kurzparkzone von Montag bis Freitag von 9 bis 22 Uhr gilt und die Parkdauer auf 2 Stunden beschränkt ist. Besucher sollten soweit als möglich unter Einhaltung der Corona-Regelung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen.

Herbstmesse Klagenfurt lockt zigtausende Besucher

Bereits ab Mittwoch, den 15.09.2021 bis Sonntag, den 19.09.2021 präsentieren die Aussteller am Messegelände in Klagenfurt viel Interessantes rund um die Themen Bauen, Genuss, Haushalt, Mode und Alltag. Laut Veranstalter werden mehrere tausend Besucher an den Messetagen erwartet. Die Parkplätze rund um das Veranstaltungsgelände werden voll werden. Längere Verzögerungen sollten Autofahrer laut ARBÖ vor der Öffnung und nach der Schließung der Tore der Messe einplanen.

Letzte Rückreisewelle des Sommers wird wieder für Staus sorgen

Auch wenn die Schülerinnen und Schüler in Österreich und Deutschland wieder zurück auf der Schulbank sind, wird das kommende Wochenende auf den Transitrouten und vor den Grenzen laut Einschätzung der ARBÖ-Verkehrsexperten nicht ohne Staus auskommen. Viele sind nicht an Schulferien gebunden und haben die Gelegenheit genutzt „azyklisch“ zu urlauben und werden erst am kommenden Wochenende nach Hause fahren. Die Staus am Samstag werden wahrscheinlich nicht die Länge vom letzten Wochenende erreichen. Einiges an Geduld wird dennoch auf den Transitrouten, wie der Brennerautobahn (A13), der Fernpassstrecke (B179), Karawankenautobahn (A11), der Tauernautobahn (A10) und der Westautobahn (A1) im Großraum Salzburg gefragt sein. Auch an den Grenzübergängen wie dem Karawankentunnel (A11), Kufstein/Kiefersfelden (Inntalautobahn A12), Nickelsdorf (A4), Spielfeld (A9), Suben (A8) sind teils lange Wartezeiten sowohl bei der Ein- als auch bei der Ausreise zu erwarten.

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