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Sachslehner: Übelste SP-Wien Machtpolitik von Ludwig im Jüdischen Museum

Danielle Spera als überaus erfolgreiche Direktorin ohne sachlichen Grund nicht verlängert

Wien (OTS) - „Dass die stadteigene Wien-Holding heute bekannt gegeben hat, den Vertrag von Danielle Spera, die das Jüdische Museum zu einem Haus auf Weltniveau gemacht hat, als Direktorin des JMW nicht zu verlängern, ist schockierend. Dieser Vorgang, der direkt auf den politischen Einfluss der SPÖ zurückzuführen ist, ist mehr als nur schäbig. Hier wird eine erfolgreiche Frau, welche die Besucherzahlen des Jüdischen Museums vervielfacht hat, von der SPÖ einzig und alleine aus einem Grund aus dem Amt gedrängt: Weil sie die Ehefrau eines ÖVP Nationalratsabgeordneten ist und dies politisch für die Wiener Sozialisten nicht opportun ist,“ zeigt sich Laura Sachslehner, Landtagsabgeordnete und Gemeinderätin der Neuen Volkspartei Wien, entsetzt.

Trotz breiter Unterstützung aus der Zivilgesellschaft, hervorragenden Besucherzahlen und großer internationaler Anerkennung sowie dem deutlichen Bekenntnis von Frau Dr. Spera, das Museum weiterhin leiten zu wollen, hat das rote Wien heute eine fatale Entscheidung gegen den erfolgreichen Kurs der ehemaligen ORF-Journalistin getroffen.

„Bürgermeister Ludwig nimmt das Jüdische Museum in Sippenhaftung. Im roten Wien gibt es ganz offensichtlich keine Gerechtigkeit für jene, die hervorragende Arbeit leisten,“ so Sachslehner abschließend.

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Die neue Volkspartei Wien
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