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Wöginger: Kickl’sche Anti-Impf-Propaganda gefährdet Menschenleben und Arbeitsplätze

Lockdown für Ungeimpfte ist gleich "Kickl-Lockdown" – Inakzeptable NS-Vergleiche scharf abzulehnen - ÖVP arbeitet dafür, Österreich rasch wieder in die Normalität zu führen

Wien (OTS) - "Der Lockdown für Ungeimpfte ist gleichbedeutend mit einem 'Kickl-Lockdown'. Denn der FPÖ-Chef ist mit seiner unverantwortlichen Corona-Leugnerei und seinen Schreckensfantasien mitverantwortlich, dass sich einige Menschen nicht impfen lassen wollen", hält ÖVP-Klubobmann August Wöginger zu den heutigen Aussagen des FPÖ-Obmanns fest. Nicht nur würde Kickl verunsichern und so die Gesundheit vieler Bürgerinnen und Bürger gefährden, auch stünden durch das Verweigern von Impfungen und Schutzmaßnahmen unzählige Arbeitsplätze auf dem Spiel. Wöginger: "Leider hat Krawall-Kickl die FPÖ fest im Würgegriff, denn anders lässt es sich nicht erklären, warum kein anderer FPÖ-Politiker seinem wüsten Treiben Einhalt gebietet." Vor allem Kickls inakzeptable NS-Vergleiche seien scharf abzulehnen.

Dass der FPÖ-Obmann es sich zusehends mehr anmaße, Fakten zu verdrehen und pseudo-wissenschaftliche Erklärungen abzugeben, zeige, wie sehr er sich verrannt habe. "Dass Kickl jenen, die rund um die Uhr für den Schutz von Gesundheit, Menschenleben und Arbeitsplätzen arbeiten, Verantwortungslosigkeit vorwirft, schlägt dem Fass aber vollends den Boden aus", sagt Wöginger.

Die FPÖ müsse sich bewusst sein, dass Kickl mit seiner Anti-Impf-Propaganda einen maßgeblichen Anteil daran trage, dass sich weiter Menschen anstecken und die Infektionszahlen steigen – und somit Maßnahmen zum Schutz der Ungeimpften unumgänglich würden. Der ÖVP-Klubobmann abschließend: "Statt mit uns gemeinsam dafür zu sorgen, Österreich so rasch wie möglich wieder zurück in die Normalität zu bringen, verunsichern Kickl und die FPÖ die Bevölkerung, gefährden leichtfertig Menschenleben und gefährden Standort und Arbeitsplätze. Das zeigt einmal mehr, dass es dem FPÖ-Chef nicht um Österreich und die Menschen geht, sondern nur um die Spaltung der Gesellschaft." (Schluss)

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