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Plakolm/Sieber ad Fortschrittsbericht Jugendstrategie: Jugendpolitik bedeutet Zukunftspolitik

Ministerin Raab schlägt erfolgreich nächstes Kapitel der Jugendpolitik in Österreich auf – Regierung schafft bestmögliche Rahmenbedingungen für Entfaltung der Jugend

Wien (OTS) - "Die Jugendpolitik zur Stärkung der Eigenverantwortlichkeit der Jugendlichen in Österreich bildet einen wichtigen Eckpfeiler der Regierungsarbeit. Dementsprechend handelt Jugendministerin Susanne Raab auch und schlägt ein neues Kapitel in der österreichischen Jugendpolitik auf", betonen ÖVP-Jugendsprecherin Claudia Plakolm und ÖVP-Familiensprecher Norbert Sieber zur heutigen Präsentation des Fortschrittsberichts Jugendstrategie im Ministerrat. Wesentlich sei die konsequente Strategieverfolgung unter anderem im Bereich der Ausbildung und der Bewältigung der Herausforderungen durch die Corona-Pandemie gewesen. Die beiden Abgeordneten weiter: "Der Fokus liegt überdies auf den Bereichen Bildung und Beschäftigung, Beteiligung und Engagement, Lebensqualität und Miteinander sowie Medien und Information. Bundesministerin Raab hat nun erfolgreich die Erfüllung dieser zukunftsweisenden Themen mit Maßnahmen koordiniert."

Nun gelte es, weiter daran anzuknüpfen und die Jugendstrategie weiterzuentwickeln. Ein auch weiterhin gesetzter Schwerpunkt liegt im Herbst auf dem Umgang mit der Corona-Krise und den Folgen für Jugendliche. Dabei liegt der Fokus auf den Feldern

- Schutz der Jugendlichen vor und Stärkung im Umgang mit demokratiefeindlichen und extremistischen Einflüssen

- Mehr Sicherheits- und Gesundheitsschutz von jungen Menschen auf dem Arbeitsplatz

- Prävention sowie Deradikalisierung von Jugendlichen aus gewaltbereitem Extremismus

- Förderung einer nachhaltigen und sicheren Mobilität für Kinder und Jugendliche

- Ressortübergreifend Rahmenbedingungen und Strukturen schaffen, die junge Menschen im Umgang mit Krisen unterstützen.

Sieber: "Hier werden richtige Schritte für den Schutz und die Unterstützung der jungen Menschen und damit auch für die Familien in unserem Land gesetzt."

Weiters werde derzeit auch ein neues Austauschabkommen mit Israel fertiggestellt, durch welches ab dem Jahr 2022 Delegationen aus Österreich und Israel im Rahmen eines Jugendaustauschprogramms das jeweils andere Land besuchen können. Das Ziel dabei ist, dass Jugendliche aus Israel und Österreich neue Erfahrungen und Ideen im Bereich der Jugendarbeit sammeln können. "Das stärkt nicht nur die Beziehungen zwischen Österreich und Israel, sondern es profitieren auch beide Länder vom Erfahrungsaustausch unter den Jugendlichen", sagt ÖVP-Jugendsprecherin Claudia Plakolm.

Zudem werde der österreichische Jugendpreis im heurigen Jahr bereits zum sechsten Mal ausgeschrieben – am 14. Dezember werde Jugendministerin Raab schließlich herausragende Initiativen und Projekte der außerschulischen Jugendarbeit mit diesem auszeichnen. "Der Jugendpreis ehrt nicht nur die Vielfältigkeit des Jugendsektors in unserem Land, sondern unterstreicht vor allem auch das so wichtige Engagement der Ehrenamtlichen dabei. Das macht den Jugendpreis zu einer besonders wichtigen Auszeichnung, die Menschen, die das ganze Jahr viel Einsatz zeigen, sichtbar macht", so die ÖVP-Abgeordneten.

"Die österreichische Jugend war aufgrund der Corona-Krise besonders von den Einschränkungen, die zur Eindämmung der Pandemie notwendig waren, betroffen. Umso wichtiger ist es, dass wir mit Susanne Raab eine Ministerin haben, der Jugendpolitik ein wichtiges Anliegen ist", sagt ÖVP-Jugendsprecherin Claudia Plakolm. Norbert Sieber, Familiensprecher der Volkspartei, ergänzt: "Die Jugend stellt unser Potential für eine erfolgreiche Entwicklung Österreichs dar. Sie verdient die bestmöglichen Chancen für ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben. Und dafür sorgt diese Bundesregierung." Abschließend halten die beiden ÖVP-Abgeordneten fest: "Jugendpolitik bedeutet Zukunfts- und Fortschrittspolitik. Dementsprechend handeln Jugendministerin Raab und die Regierung auch und gießen so das Fundament für das Österreich von morgen." (Schluss)

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