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„Eco“ über Inflations-Angst, Streit um Arbeitslosengeld und brexitbedingte Versorgungsengpässe in Großbritannien

Am 9. September um 22.30 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 9. September 2021, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:
Inflations-Angst: Wo die Preise steigen
Im August hatte Österreich eine Inflation von 3,1 Prozent, das ist der höchste Wert seit zehn Jahren. Zum Vergleich: Vor einem Jahr betrug die Teuerung noch 1,4 Prozent. Und die Zahlen decken sich mit dem Gefühl, das viele haben, dass nämlich alles immer teurer wird. Preistreiber sind vor allem Treibstoff und Immobilien und treffen so die Menschen unterschiedlich. Ist die Inflation gekommen, um zu bleiben? Fachleute sind sich uneins: Einige meinen, die Inflation steige nur kurzfristig an und werde danach wieder sinken, andere sehen darin ein langfristiges Phänomen. Bericht: Hans Hrabal, Helga Lazar.

Streit um Arbeitslosengeld: Wie gerecht sind die neuen Pläne?

Die Wirtschaft ist im Aufwind, viele Unternehmen suchen händeringend nach Personal, finden aber oft keines. Wie kann das sein? Auch deshalb ist ein Streit um die angestrebte Arbeitsmarktreform der Regierung entbrannt. AMS-Chef Kopf schlägt etwa vor, die aktuell erlaubte Zuverdienstgrenze von 475 Euro für Arbeitslose massiv einzuschränken. Und es gibt Überlegungen der Regierung, das Arbeitslosengeld weiter zu staffeln – am Anfang mehr, danach immer weniger. Wie gerecht sind die Reformpläne? Bericht: Hans Wu, Michael Mayrhofer.

Schmerzhafter Brexit: Briten klagen über Arbeitskräftemangel und Versorgungsengpässe

Britische Supermärkte können ihre Regale nicht mehr befüllen, internationale Restaurant- und Fastfoodketten müssen Gerichte von der Speisekarte streichen – Großbritannien leidet unter schmerzhaften Versorgungsengpässen. Als Folge des Brexit und der Pandemie sind Hunderttausende EU-Bürger/innen in ihre Heimatländer zurückgekehrt. Dadurch fehlen vor allem LKW-Fahrer, aber auch Erntehelfer und Handwerker. Auch in der Londoner City, immer noch der größte Finanzplatz Europas, herrscht Unsicherheit. Die Banken warten immer noch auf Vereinbarungen zwischen Brüssel und London über Finanzdienstleistungen. Tausende Arbeitsplätze sind dort in Gefahr. Bericht: Sophie Roupetz.

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