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Nepp: Rote Abzocke geht bei den Bädertarifen weiter

Einzeltarife werden erhöht, Monats- und Jahreskarten gestrichen

Wien (OTS) - Nach der Erhöhung der städtischen Gebühren bei Wasser, Kanal und Abfallentsorgung werden künftig auch die Bädertarife ab 23. September in die Höhe geschraubt. So werden die Preise für die Tageskarten erhöht und die besonders bei Familien beliebten Monatskarten abgeschafft und dafür ein Bonuskartensystem eingeführt, das besonders für häufige Besuche der Wiener Bäder Nachteile bringt.

Der Wiener FPÖ-Chef, Stadtrat Dominik Nepp, kritisiert, dass aufgrund der Veränderung des Tarifsystems Ganzjahresbesucher jetzt 37 Euro mehr berappen müssen. „Nach der Anhebung der Wasser, Kanal- und Müllgebühren ist das der nächste Anschlag der SPÖ auf die Geldbörsen der Wiener. Gerade in Zeiten der Corona-Krise braucht es eine Gebührensenkung statt einer roten Abzocke“, so Nepp.

Nepp fordert, dass das Angebot von Monats- und Jahreskarten weiter bestehen bleiben müsse. „Die heurige Bädersaison war aufgrund des von SPÖ-Bürgermeister Ludwig eingeführten Corona-Testzwangs für Kinder ein riesiger Flop. Jetzt will man den Wienerinnen und Wienern den Bäderbesuch auch noch mit höheren Eintrittsgeldern vermiesen. Dieses Abkassieren seitens der SPÖ muss sofort gestoppt werden“, verlangt der Wiener FPÖ-Obmann.

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