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Jungnickel/Wölbitsch: Weitere Gebührenerhöhung bei Wiener Bädern

Tarife um 5 Prozent erhöht – Gebührenbremse und Entlastung statt Griff in die Tasche der WienerInnen

Wien (OTS) - „Die Gebührenerhöhungen in Wien nehmen kein Ende. Auch in den Wiener Bädern wird nun mit 19. September die Gebührenerhöhung von 1.1.2020 umgesetzt. Alle Bäder-Tarife werden damit um rund 5 Prozent erhöht“, so Stadträtin Isabelle Jungnickel und ÖVP-Klubobmann Markus Wölbitsch. Seit 2010 bedeutet das bereits eine Verteuerung von 31,3 Prozent. „Damit liegt die Teuerung deutlich über dem allgemeinen Preisanstieg von rund 20 Prozent seit 2010“, so Jungnickel. Und per Anfang 2023 drohe aufgrund des Valorisierungsgesetzes jedoch bereits die nächste Erhöhung.

„Es ist vollkommen unverständlich, dass nun vor der Herbst- und Wintersaison die Bäderpreise angehoben und die Corona-Tarife obsolet werden. Wir haben davor bereits gewarnt, die SPÖ hat stetig nur beschwichtigt. Wien braucht endlich eine Gebührenbremse“, so Jungnickel. Mit 1. Jänner 2022 werden sich die Gebühren der Stadt weiter erhöhen – schuld daran ist das Valorisierungsgesetz, dessen Aufhebung die neue Volkspartei Wien seit Jahren fordert. Laut derzeitigen Daten würde das eine Mehrbelastung von 50 Mio. Euro für alle Wiener Haushalte und die Wiener Unternehmen im Jahr 2022 bedeuten. „Diese Mehrbelastungen müssen endlich ein Ende haben. Es kann nicht sein, dass die Stadt Jahr für Jahr die Gebühren erhöht. Statt Belastung müsste vielmehr Entlastung an erster Stelle stehen“, so Jungnickel und Wölbitsch weiter und abschließend: „Während der Bund seit 2011 auf Gebührenerhöhungen verzichtet, greift die Stadt Wien einmal mehr tief in die Tasche der Wienerinnen und Wiener.“

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