Zum Inhalt springen

Nepp: Akuter Handlungsbedarf bei Wohnbauschande „Thürnlhof“

Sofortige Rücknahme der Mieterhöhung das Gebot der Stunde

Wien (OTS) - Als „rote Wohnbauschande“ und „unfassbare Sauerei“ bezeichnet der Wiener FPÖ-Chef, Stadtrat Dominik Nepp, die Mieterhöhung in der völlig desolaten und baufälligen Thürnlhofsiedlung. „Die Bewohner in einem desolaten Wohnbau derart dahindarben zu lassen und dann auch noch den Mietzins um 60 Prozent in die Höhe zu schnalzen, ist an Ungerechtigkeit kaum zu übertreffen. So mies geht die SPÖ mit den Gemeindebaubewohnern um“, zeigt sich Nepp empört.

Der FPÖ-Obmann fordert SPÖ-Wohnbaustadträtin Gaal auf, diese Erhöhung sofort zurückzunehmen. „Die Mieten für einen heruntergekommenen Gemeindebau in Zeiten einer Pandemie anzuheben, wo die Mehrzahl der Mieter Corona bedingt Einkommenseinbußen hinnehmen muss, ist schlichtweg unsozial. Gaal hat diese existenzbedrohende Kostenexplosion umgehend zu stoppen!"

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ Wien
nfw@fpoe.at
www.fpoe-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001