Oberste Schifffahrtsbehörde und tausende Euros für Bootsführerscheine am Meer? Welche Ressourcen werden dafür verwendet?

Warum werden die vorhandenen Ressourcen der Obersten Schifffahrtsbehörde nicht für den Umweltschutz auf Seen und Flüsse in Österreich verwendet?

Wien,Zagreb (OTS/www.kuestenpatent-kroatien.at) - Knappe Ressourcen sollten zeitgemäß für umweltschonende Schiffsführerpatente verwendet werden. Den Befähigungsausweisen, gestaffelt nach Fahrtenbereichen, fehlt der politische Rückhalt und die offene nautische Gestaltung.

Der FB 1 – erstreckt sich bis zu drei nautischen Meilen, rühmt sich dafür, dass er komplett in Österreich gemacht wird, bleibt die nautische Frage bei Ebbe oder Flut, denn die trifft den FB1 zu 100 Prozent.

Der FB2 – erlaubt Törns bis zu 20 Seemeilen von der Küste oder Insel, doch genau wie der FB3 mit seinen 200 Seemeilen von der Küste, entzieht er sich geschickt ins privatrechtliche Revier, denn Österreich hat weder Meer noch Küsten – hat keinerlei Hoheitsgewässer im 12 Seemeilenbereich. Wie da ordentliche, rechtssichere Schiffsführerpatente entstehen können, weiß mit Sicherheit die "Oberste Schifffahrtsbehörde“, denn die sorgt mit einer Verordnung dafür, dass aus, an sich Vereinspatente, privatrechtliche Befähigungsausweisen – amtliche, Befähigungsausweise FB1 bis FB3 werden, die danach auch keine 100-prozentige-Anerkennung garantieren, sondern wie vom Ministerium geschrieben – in der Regel anerkannt werden.

Zu Zeiten verschärfter Hinterfragung von Klima-, Umwelt- und Gewässerschutzthemen ist es eine Frage der Zeit, ob es notwendig ist, viele Tausende Euros vom Ministerium für Personal / Verordnungen für nicht unbedingt notwendige Bootsführerscheine auszugeben.

Weiters stellt sich die Frage warum die Oberste Schifffahrtsbehörde nicht mehr / diese Ressourcen für den Umweltschutz auf den Flüssen und Seen verwendet?

Dass es auch anders geht, beweist der kroatische Bootsführerschein, der Boat Skipper B (Bootsführerschein Kroatien) mit Funklizenz für Kroatien. Mit diesem Bootsführerschein kann der Binnenland-Österreicher ohne große bürokratische Hürden aber mit viel Sicherheit sein Boot fahren. Wenn, es denn sein soll auch ein Charterboot. Deshalb machen bereits tausende Österreicher das Küstenpatent B und die entsprechende Praxis in Kroatien am Meer.

Kroatien besitzt die Reputation, wird international in der IMO (the International Maritime Organization) geschätzt und Kroatien ermöglicht, das Jahr für Jahr tausende Österreicher in Adria und im Mittelmeer mit dem Boot fahren ihr Freizeit an Bord verbringen.

Küstenpatent B inkl. UKW Funk
Bootsführerschein in Kroatien
Bootsführerschein in Kroatien

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www.kuestenpatent-kroatien.at

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