VGT alarmiert: Befreite Schweine vor Tierfabrik mit dem Tod bedroht!

Landwirt widerruft Schenkung an den VGT, Amtstierärztin soll über Leben und Tod von Mickey und Jackie entscheiden, Tierrettung aus Schabenreith darf die Schweine nicht mitnehmen.

Der Landwirt möchte jetzt offenbar die Schweine töten, um uns zu verletzen. Es wäre entsetzlich, wenn Mickey und Jackie einfach hingerichtet werden. Wie gefühllos muss man sein, um so etwas zu wollen. Wir haben dem Landwirt anfangs Geld geboten, um ihm die Tiere abzukaufen. Dann hat er sie uns geschenkt, zahlreiche Personen können das bezeugen. Jetzt widerruft er diese Schenkung. Aber geschenkt ist geschenkt, der VGT wird diese Schweine nicht einfach kampflos ihrem Schicksal überlassen. Wir werden passiven Widerstand leisten, um diese Schweine zu retten. Jetzt haben sie schon ein bisschen Freiheit geschnuppert, ein Platz im Tierparadies Schabenreith wäre frei. Sie trotzdem zu töten würde von bodenloser Gefühlskälte zeugen.
DDr. Martin Balluch

Burgenland (OTS) - Bei der heutigen Aktion mit zwei befreiten Schweine vor der Tierfabrik in Pöttelsdorf gibt es wieder eine neue Wendung. Die Mitteilung war ursprünglich ganz klar: die Schweine wurden dem VGT – wörtlich! – überlassen, ohne dass etwas zu zahlen wäre. Alle beteiligten Parteien haben das auch so verstanden. Nun widerruft der Landwirt diese Schenkung und die Polizei verkündet, dass die Amtstierärztin über Tod und Leben der beiden befreiten Schweine entscheiden soll. Diese haben mittlerweile Namen erhalten: Mickey und Jackie, ein Mädchen und ein Bub, etwa 4 Monate alt und 60 kg schwer. Alle anwesenden Tierschützer:innen haben sich in die beiden Schweine regelrecht verliebt. Wie sie herumtollen und sich dann ins Stroh wühlen und nebeneinander schlafen. Es wäre unerträglich, müssten diese armen Wesen nun einen völlig sinnlosen Tod sterben.

VGT-Obmann Martin Balluch dazu: „Der Landwirt möchte jetzt offenbar die Schweine töten, um uns zu verletzen. Es wäre entsetzlich, wenn Mickey und Jackie einfach hingerichtet werden. Wie gefühllos muss man sein, um so etwas zu wollen. Wir haben dem Landwirt anfangs Geld geboten, um ihm die Tiere abzukaufen. Dann hat er sie uns geschenkt, zahlreiche Personen können das bezeugen. Jetzt widerruft er diese Schenkung. Aber geschenkt ist geschenkt, der VGT wird diese Schweine nicht einfach kampflos ihrem Schicksal überlassen. Wir werden passiven Widerstand leisten, um diese Schweine zu retten. Jetzt haben sie schon ein bisschen Freiheit geschnuppert, ein Platz im Tierparadies Schabenreith wäre frei. Sie trotzdem zu töten würde von bodenloser Gefühlskälte zeugen.

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DDr. Martin Balluch
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