Nepp: SP-Ludwig sperrt Wiener Kinder mit Testzwang von Bädern aus

Familien weichen ins Umland aus – Bürgermeister verantwortlich für finanzielle Einbußen der Wiener Unternehmen

Wien (OTS) - Als „erwartbar“ bezeichnet der Wiener FPÖ-Chef, Stadtrat Dominik Nepp, den Besucherschwund in den Wiener Freibädern. Laut einem Bericht der Kronen Zeitung kamen im Juli trotz Hitzewelle um 100.000 Menschen weniger ins Bad als im Vorjahr. „SPÖ-Bürgermeister Ludwig hat mit seinem Testzwang tausende Kinder trotz Temperaturen jenseits der 30 Grad vom kühlen Nass ausgesperrt. Mit der Testpflicht geht jegliche Spontanität verloren, weshalb viele Kinder in den heißen Wohnungen verharren müssen, anstatt sich in den Bädern abkühlen zu können. Für diese Quälerei können sich Eltern und Kinder beim Bürgermeister bedanken“, so Wiens Landesparteiobmann.

Nepp weist darauf hin, dass gerade in Freibädern die Ansteckungsgefahr minimal sei. „Umso unverständlicher ist es, dass auch Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren zum Testen genötigt werden, bevor sie ein Gasthaus oder ein Schwimmbad besuchen. Die Befürchtungen der FPÖ, dass die Familien aufgrund der Wiener Testpflicht ins niederösterreichische und burgenländische Umland ausweichen, haben sich jetzt bestätigt. Auch hier trägt die Schuld für die finanziellen Einbußen der Wiener Betriebe Bürgermeister Ludwig“, so Nepp abschließend.

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