FPÖ – Kaniak: SPÖ treibt Wien in die Zwangsimpfung und fügt Wirtschaft immensen Schaden zu

Gegen SPÖ-Bundeslinie schafft Bürgermeister Ludwig die „Wohnzimmertests“ in Wien ab!

Wien (OTS) - Der „Grüne Pass“ tritt mit dem heutigen Tag EU-weit in Kraft. „Wer sich davon eine einheitliche Regelung erwartet, wird aber bitter enttäuscht. Denn weiterhin gelten eigenständige nationale Regelungen und man ist nicht davor gefeit, an einer Grenze in eine ‚Covid-Falle‘ zu tappen“, so der freiheitliche Gesundheitssprecher und Vorsitzende des parlamentarischen Gesundheitsausschusses NAbg. Mag. Gerhard Kaniak.

„Man muss seinen Blick aber gar auf unsere Nachbarländer richten. Allein Wien zeigt schon vor, dass man zum Schaden der Bevölkerung gerne eigene Wege bestreitet. Noch im Februar freute sich die rote Bundesvorsitzende Rendi-Wagner über den Erfolg, dass ihre Idee der ‚Wohnzimmertests‘ umgesetzt wird. SPÖ-Bürgermeister Ludwig stellt sie nun gerade ab und zwingt die Bundeshauptstadt damit in die Zwangsimpfung“, erklärte Kaniak.

„Die Auswirkungen der SPÖ-Geisterbahnfahrt auf die Wiener Wirtschaft werden von einem immensen Ausmaß sein. Gerade jetzt im Sommer und zur Zeugnisverteilung werden die leidtragenden vor allem junge Familien und klein- und mittelständische Gastronomiebetriebe sein. Denn bei Kurz-Intimus Martin Ho werden die wenigsten guten Schulnoten gefeiert werden“, so Kaniak und weiter: „Ebenso werden Wiens Freibäder darunter leiden, dass nun schon Sechsjährige ein gültiges ‚3G-Zertifikat‘ beim Eintritt vorweisen müssen. Die vermeintliche Erholung vom schulischen Masken- und Teststress wird dadurch von der SPÖ zunichte gemacht und der Psychoterror an unseren Kindern fortgesetzt.“

„Das Alles zeige schlussendlich auf, dass der ‚Grüne Pass‘ auf Grundlage der 3G-Regel auf einem Konstrukt von ideologischen Ansätzen und nicht von gesundheitlichen beruht. Knapp 60 Positivtestungen pro Tag können wohl keine Grundlage für hunderttausende Massentests mehr sein und führen damit auch jegliche Impfhysterie, noch dazu mit Notfallzulassungen, ad absurdum“, betonte der FPÖ-Gesundheitssprecher.

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