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2. Juli 2021: Eröffnung des Skulpturenparks im Schlosspark Hellbrunn

Heuer präsentiert der Künstler Hans Kupelwieser eine Auswahl seiner Arbeiten

Die Idee hinter diesem Kunstprojekt in Hellbrunn ist, einen zeitgenössischen Skulpturenpark zu institutionalisieren, der sich Jahr für Jahr neu erfindet. Bei der Verbindung von Kunst und Natur entstehen immer wieder neue, besondere Begegnungszonen. Gemeinsam mit der Schlossverwaltung Hellbrunn, dem Städtischen Gartenamt und der Kulturabteilung der Stadt Salzburg wollen wir alljährlich BesucherInnen einladen, sich auf die inszenierte Gegenüberstellung von Barockarchitektur und zeitgenössischer Kunst einzulassen
Michael Karrer, Initiator und Veranstalter des Skulpturenparks in Hellbrunn

Salzburg (OTS) - Morgen, am 2. Juli, öffnet bereits zum dritten Mal der Skulpturenpark im Schlosspark Hellbrunn in Salzburg. Im Rahmen des Kulturprojektes "SkulpturenPark Hellbrunn", initiiert und veranstaltet von Michael Karrer, Leiter des CAM GmbH (Center of Art Management, Salzburg), wird seit 2018 regelmäßig in Koopera­tion mit der Schlossverwaltung Hellbrunn, dem Städtischen Gartenamt und der Kulturabteilung der Stadt Salzburg eine zeitgenössische Kunstinstallation im Parka­real des Schlosses Hellbrunn realisiert.

Skulpturen von Hans Kupelwieser in Hellbrunn: 2. Juli 2021 bis 15. Juni 2022, Eintritt frei

2021 wurde der aus Niederösterreich stammende, renommierte Künstler Hans Kupelwieser eingeladen, eine Auswahl an Skulpturen auf der Grünfläche vor der Orangerie zu positionieren. Elf seiner Skulpturen sind ab morgen, 2. Juli, auf der Grünfläche vor der Orange­rie des Schlosses zu erleben. Die imposanten Kunstwerke aus Edelstahl und Aluminium erzeugen ein kraftvolles Spannungsfeld zur Barockarchitektur des Schlosses Hellbrunn und der Parkumgebung und laden die BesucherInnen zum Verweilen ein. Die Ausstellung läuft von 2. Juli 2021 bis 15. Juni 2022, Eintritt frei, täglich 06:00-21:30 Uhr.

Der 1948 in Lunz am See in Niederösterreich geborene und vielfach ausgezeichnete Künstler Hans Kupelwieser ist Bildhauer, Grafiker, Fotograf und Medienkünstler. Er gehört zu den wichtigsten Vertretern der postmedialen Skulptur in Österreich. Seinen Skulpturenbegriff entwickelt er während der Studienzeit an der Universität für Angewandte Kunst Wien unter dem Einfluss von Bazon Brock und Peter Weibel. Im Fokus des künstlerischen Oeuvres liegt ein multimedialer Denkansatz, bei dem die Übergänge zwischen Material, Objekt, Bild und Raum im Vordergrund stehen.

Verbindung von zeitgenössischer Kunst und Natur

Im 16. Jahrhundert schuf Erzbischof Markus Sittikus dieses außergewöhnliche Lustschloss für das intensive Erleben aller Sinne. Ein Ort der Begegnung, der Freude, der Natur und der Lust am Leben. Der Skulpturenpark versteht sich als bescheidene Fortsetzung dieser Vision und soll den BesucherInnen Reize schaffen, ihre Sinne zu schärfen und diesen wundervollen Ort für einen bestimmten Zeitraum neu zu erleben.

Die Idee hinter diesem Kunstprojekt in Hellbrunn ist, einen zeitgenössischen Skulpturenpark zu institutionalisieren, der sich Jahr für Jahr neu erfindet. Bei der Verbindung von Kunst und Natur entstehen immer wieder neue, besondere Begegnungszonen. Gemeinsam mit der Schlossverwaltung Hellbrunn, dem Städtischen Gartenamt und der Kulturabteilung der Stadt Salzburg wollen wir alljährlich BesucherInnen einladen, sich auf die inszenierte Gegenüberstellung von Barockarchitektur und zeitgenössischer Kunst einzulassen“, meint Michael Karrer, Initiator und Veranstalter des Skulpturenparks in Hellbrunn.

Rückfragen & Kontakt:

CAM Center of Art and Management GmbH, Salzburg
Mag. Julia Kuon, kuon@cam-salzburg.com, T: 0650-8490988
www.skulpturenpark-hellbrunn.at

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