ASFINAG: Zum Ferienstart in Ostösterreich „Auffüllen statt Wegwerfen“

Ab Freitagnachmittag setzt der Urlauberverkehr auf den klassischen Reiserouten ein

Wien (OTS) - Morgen Freitag, 2. Juli endet die Schule in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. Ab Freitagmittag ist daher mit starkem Verkehrsaufkommen rund um den Ballungsraum Wien zu rechnen, Verzögerungen sind speziell auf den Stadtausfahrten zu erwarten. Vor allem am Samstag wird der Urlauberverkehr auf den Reiserouten Richtung Süden einsetzen. Betroffen sind in erster Linie die A 2 Süd-, A 9 Pyhrn-, A 10 Tauern- und die A 11 Karawankenautobahn sowie die Achse A 12 Inntal- und A 13 Brennerautobahn. Außerdem erwartet die ASFINAG erhöhten Verkehr in Richtung Osten entlang der A 8 Innkreis-, A 25 Welser, A 1 West- und A 4 Ostautobahn. Bei Reisen von und nach Österreich sind die aktuell gültigen Ein- und Ausreisebeschränkungen zu beachten, es ist jedenfalls von Wartezeiten an den Grenzen auszugehen.

Ein Tipp für Italien-Reisende: Wer diesen Sommer Richtung Udine (A 2 Südautobahn und Ausreise über Arnoldstein) unterwegs ist, muss sich insbesondere an Wochenenden auf Wartezeiten und Staus zwischen Gemona-Osoppo und Carnia-Tolmezzo aufgrund einer Baustelle einstellen.

Die Details für Juli:

Aktuell und noch bis 10. Juli: Zwischen Carnia und Gemona nur eine Fahrspur in jede Richtung offen

10. Juli – 31. Juli: Samstags wird bei hohem Verkehrsaufkommen in jede Richtung eine zweite Spur geöffnet (sonst immer nur eine Fahrspur in jede Richtung).

Zweites Rennwochenende in Spielberg

Die Formel 1 gastiert auch am kommenden Wochenende wieder in Spielberg. Um das rund um den Großen Preis von Österreich (Sonntag, 4. Juli) zu erwartende erhöhte Verkehrsaufkommen besser zu bewältigen, sind Mitarbeiter der Autobahnmeistereien Knittelfeld und Bruck wieder auf Motorrädern unterwegs. Insgesamt ist die ASFINAG mit bis zu zehn Mitarbeitern im Einsatz, um die An- und Abreise der Fans zu betreuen und bei Behinderungen schnell eingreifen zu können. Neu ist heuer der Einsatz einer speziellen LED-Wegweisung, um Lenkerinnen und Lenker zwischen Knittelfeld Ost und Zeltweg West bestmöglich zum Ziel zu leiten.

Beim Rasten am Weg in die Ferien gilt: „Auffüllen statt Wegwerfen“

Der erste Urlauberstrom bringt wieder eine starke Besucherfrequenz auf den 55 ASFINAG Rastplätzen, hohe Müllmengen inklusive. Deswegen hat die ASFINAG rechtzeitig vor dem Sommerreiseverkehr die Kampagne „Auffüllen statt Wegwerfen“ zur Müllvermeidung gestartet. Vor allem Plastikverpackungen und PET-Flaschen schaden der Umwelt enorm. Müllvermeidung und -reduktion sowie das Verwenden von Mehrwegflaschen ist daher das erklärte Ziel dieser Kampagne. Den Schluck aus wiederbefüllbaren Trinkflaschen ermöglichen die Trinkwasserbrunnen auf den 55 ASFINAG Rastplätzen. Durch die Verwendung von wiederbefüllbaren Mehrwegflaschen können Tonnen an Plastikflaschen eingespart werden.

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Mag. Christoph Pollinger, M.A.
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