ORF-„Eco“ über schwere Arbeit für wenig Geld

Außerdem am 24. Juni um 22.30 Uhr in ORF 2: Hoffnungsträger E-Autos und Überwachung am Arbeitsplatz

Wien (OTS) - Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 24. Juni 2021, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Schwere Arbeit, wenig Geld: Wer will diese Jobs?
Bäcker sind verzweifelt, aber nicht nur sie. Trotz hoher Arbeitslosigkeit finden viele Betriebe kaum Personal. Meist sind es Branchen, die ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern viel abverlangen: körperlich anstrengende Arbeit, gepaart mit familienfeindlichen Arbeitszeiten und schlechter Bezahlung. Zwischen Arbeitslosengeld und geringen Löhnen besteht oft nur wenig Unterschied. „Eco“ hat sich angesehen, welche Branchen besonders betroffen sind. Bericht: Helga Lazar, Werner Jambor

Hoffnungsträger E-Autos: Wie klimafreundlich sind sie wirklich?
Um 72 Prozent ist die Nachfrage nach Elektroautos im Vorjahr gestiegen, auch dank hoher Förderungen. Denn E-Autos sind ein zentraler Bestandteil der österreichischen Klimastrategie. Laut einer Studie des Umweltbundesamts ist bei einem elektrischen Kleinwagen die CO2-Bilanz bereits nach ein bis zwei Jahren positiv. Bei größeren Fahrzeugen sieht es weniger gut aus. Doch der E-Autoboom wirft auch Fragen auf. Kritikerinnen und Kritiker bemängeln, dass es bisher kein wirkliches Recycling der Batterien gibt. Dazu kommt der Verbrauch seltener Rohstoffe. Und die Umstellung auf 100 Prozent erneuerbaren Strom wird noch eine gewaltige Herausforderung. Bericht: Bettina Fink, Johannes Ruprecht

Überwachung am Arbeitsplatz: Warum Unternehmen ihre Mitarbeiter bespitzeln
Dass Firmen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und deren Arbeitsleistung mit Argusaugen kontrollieren, ist nicht neu. Früher waren es die Vorarbeiter, dann die Loch- und Magnetkarten, heute wird dazu immer öfter modernste Technik eingesetzt. Via Mikrokameras, GPS-Ortung und geheimer SMS- und E-Mail-Auslesung überwachen immer mehr Unternehmen ihre Belegschaft, weil sie Fehlverhalten vermuten. Sie sehen sich dabei im Recht, aber überschreiten oft die Grenzen zur Illegalität. In Österreich kommt das immer häufiger vor, obwohl dafür Strafen in Millionenhöhe drohen. Bericht: Hans Hrabal

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