Gedrucktes nicht den Alten überlassen (FOTO)

Berlin (ots) - Newsletter, Podcasts, Webdesign und animierte Infografiken liegen im Trend und man könnte im Corona-Jahr daraus ableiten, dass sich Redaktionen nur noch aufs Web konzentrieren. Das ist aber nicht der Fall. Auch Print wird deutlich weiterentwickelt. "Es scheint, als sollte die gedruckte Zeitung nicht einfach der älteren Generation überlassen werden", analysiert Zeitungsdesigner Norbert Küpper beim European Publishing Congress, der am 15. Juni digital stattfinden wird.

Küpper wird die Trends im Zeitungsdesign vorstellen und dabei zahlreiche Beispiele aus Europa zeigen. In Skandinavien und den Benelux-Ländern gleichen Tageszeitungen längst locker gelayouteten Magazinen. Jetzt zieht auch Deutschland nach. Dafür bauen deutsche Regionalzeitungen inzwischen sogar eigene Layoutabteilungen auf. Vermehrt werden Art Directoren eingestellt, die Inhalte in Print und Online optimal präsentieren sollen. Und es entstehen erstaunliche Resultate. Zeitungen wirken modern, gedruckt ebenso wie online.

Beim European Publishing Congress 2021 werden 20 der besten Medienmacherinnen und -Macher Europas ihre Konzepte präsentieren. Teilnehmende haben die Möglichkeit, sich in ein europäisches Branchennetzwerk einzubinden. Die Teilnahme am Kongress ist in diesem Jahr kostenfrei.

Veranstalter sind der Medienfachverlag Oberauer und Zeitungsdesigner Norbert Küpper. Der Kongress wird unterstützt durch den Verband österreichischer Zeitungs- und Zeitschriftenverleger (VÖZ), Readly, InterRed, PEIQ und der Bundeszentrale für politische Bildung.

Kostenlose Anmeldung und Infos zum Programm: https://www.publishing-congress.com/

Rückfragen & Kontakt:

Johann Oberauer, Tel. +43 664 2216643, E-Mail: johann.oberauer@oberauer.com,
Norbert Küpper, Tel. +49 173 3175061

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | EUN0001