Pfurtscheller: Finanzierung des Gewaltschutzpaketes steht

ÖVP-Frauensprecherin: Frauenministerin Raab hat das Frauenbudget erhöht und das Gewaltschutzpaket auf die Beine gestellt – Mehr Demut bei Heinisch-Hosek angebracht!

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Mit Unverständnis und Verärgerung reagiert ÖVP-Frauensprecherin Abg. Elisabeth Pfurtscheller auf unrichtige Vorhaltungen von SPÖ-Abgeordneter Yildirim bezüglich der Finanzierung des Gewaltschutzpaketes, das die Bundesregierung geschnürt hat. „Für die Finanzierung dieses umfassenden und wirksamen Paketes werden für heuer Rücklagen aufgelöst – darum braucht es keinen Beschluss im Parlament“, stellte Pfurtscheller klar.

„Wir haben ein großes Paket für den Gewaltschutz geschnürt, das zahlreiche Maßnahmen vorsieht, um die Zunahme von Gewalt gegen Frauen einzudämmen. Es ist völlig fehl am Platz, der Regierung hier Dinge vorzuwerfen, die nicht den Tatsachen entsprechen“, so Pfurtscheller weiter. „In diesem Zusammenhang muss ich darauf hinweisen, dass die ehemalige SPÖ-Frauenministerin Heinisch-Hosek in all den acht Jahren als Ministerin nie über ein Budget von zehn Millionen Euro für das Frauenministerium hinausgekommen ist. Gerade auch angesichts dessen sollten die SPÖ-Frauen zur Kenntnis nehmen, dass unsere Frauenministerin Susanne Raab es geschafft hat, das Frauenbudget innerhalb von zwei Jahren um 43 Prozent zu erhöhen und das Gewaltschutzpaket in Höhe von 24,6 Millionen innerhalb kürzester Zeit auf die Beine zu stellen. Da ist bei der ehemaligen SPÖ-Ministerin wohl etwas mehr Demut angebracht“, so Pfurtscheller abschließend.

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