FPÖ — Hofer: Kampagne für Vorsorgeuntersuchungen dringend notwendig

Wie von FPÖ befürchtet: Gesundheitlicher Kollateralschaden wegen Corona-Maßnahmen ist enorm

Wien (OTS) - Die Angst- und Panikmache der Bundesregierung in der Corona-Pandemie hat - wie von der FPÖ befürchtet - gravierende Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen in Österreich. Wie im Vorjahr immer wieder berichtet, wurden Routinebehandlungen verschoben und Vorsorgeuntersuchungen nicht durchgeführt. Vor allem ältere Menschen haben sich weniger zum Arzt getraut. Der Gesundheitsverbund berichtet von einem Rückgang von 14 Prozent bei Vorsorgeuntersuchungen. Die Folge: Krebs-Erkrankungen wurden vielfach im Frühstadium nicht entdeckt. „Diese Entwicklung ist besorgniserregend, weil hier wiederum ältere Menschen die Leidtragenden sind. Die Senioren waren es auch, deren Schutz der Bundesregierung nicht gelungen ist. Rund 40% aller Corona-Todesfälle waren in Altenwohn- und Pflegeheimen zu beklagen“, bedauert FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Norbert Hofer.

210 Millionen Euro - so viel Geld plant die Bundesregierung in den nächsten Jahren für Eigen-PR auszugeben. Es wäre höchst angebracht, Mittel des Bundes und damit das Geld der Steuerzahler für Informationskampagnen zur Vorsorgeuntersuchungen zu investieren. „Die Gesundheit ist das höchste Gut, und es gibt auch Krankheiten abseits von Corona, die bei rechtzeitiger Diagnose gut behandelbar sind. Die Regierung muss daher die Corona-Scheuklappen ablegen und die Gesundheit der Menschen wieder ganzheitlich betrachten. Erkrankungen des Kreislaufsystems und Krebs sind für beinahe zwei Drittel der Sterbefälle in Österreich verantwortlich. Sie könnte man durch Vorsorgeuntersuchungen rechtzeitig erkennen“, so Hofer.

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