ÖVP-Wehrsprecher Ofenauer: Anzeige-Spielchen der FPÖ sind lächerlich

FPÖ kommt an Tanner nicht heran und macht Verzweiflungsanzeigen

Wien (OTS) - „Wir, die Wehrsprecher aller Parlamentsfraktionen, werden von Ministerin Tanner laufend zu Truppenbesuchen eingeladen. Dabei werden wir immer alle (!) eingeladen. Ob die einzelnen Wehrsprecher dann teilnehmen oder sich vertreten lassen, obliegt ihnen selbst. Wenn es die Covid-Situation oder die Rahmenbedingungen der Veranstaltung nicht zulässt, wird in abgespeckter Variante meistens zumindest ein Vertreter des Landes und der jeweilige Bürgermeister eingeladen. So war Ministerin Tanner in dieser Woche gemeinsam mit dem SPÖ-Bürgermeister von Saalfelden im Gebirgskampfzentrum zu Gast“, so der Vorsitzende der parlamentarischen Bundesheerkommission Friedrich Ofenauer, der weiter ausführt: „Wenn jetzt der FPÖ Generalsekretär die Verteidigungsministerin anzeigt, weil der Landeshauptmann der Steiermark den Soldatinnen und Soldaten als Dankeschön eine Jause vorbeibringt, ist das schlicht lächerlich. Fakt ist, dass Verteidigungsministerin Tanner zwei Mal in Folge das historisch höchste Budget für das Bundesheer erwirkt hat. Die FPÖ ist ratlos, weil Tanner erfolgreiche Politik für unser Heer macht und die ratlosen Freiheitlichen zeigen sie nun aus Verzweiflung an. Kipferl-Verteilaktionen, oder „Blaue Eier“ zu Ostern sind nur einige Beispiele für Geschenke von Politikern an Soldaten. Ich werde mich jetzt nicht auf das Niveau meiner Kollegen herab begeben und daher keine Gegenanzeigen machen, ich bitte die Kollegen jedoch, vor ihrer eigenen Haustüre zu kehren. Hören sie auf, mit Anzeigen Politik zu machen!“

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