FPÖ – Brückl zu Faßmann: Schulen dürfen nicht in reine Forschungslaboratorien abdriften!

ÖVP-Minister soll sich lieber um die Lern- und Bildungsrückstände der Schüler kümmern – Faßmann besser an MedUni Wien aufgehoben als im Bildungsministerium

Wien (OTS) - „Die Schulen dürfen nicht in reine Forschungslaboratorien abdriften.“ Mit diesen Worten kommentierte heute FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Hermann Brückl die Ankündigung von ÖVP-Bildungsminister Faßmann, die Schüler PCR testen und im Herbst auch impfen zu wollen.

„Anscheinend dreht sich derzeit bei Faßmann im Schulbereich alles nur noch um das Testen und das Impfen. Überdies will der Minister eine Art Rabattsammler-System bei den Testungen nach dem Vorbild einiger Lebensmitteldiskonter einführen. Wenn sich dann ein Schüler statt nur drei Mal die Woche vier Mal testet, bekommt er dann als Bonus einen Tag schulfrei, oder wie? – das wird ja immer skurriler“, so Brückl.

„Finger weg von unseren Kindern, denn sie dürfen nicht zu Versuchskaninchen werden. Die Psyche unserer Kinder, die in der Pandemie aufgetretenen sozialen Probleme und die eingetretenen Bildungsrückstände und Bildungsverluste sind Faßmann völlig egal. Wir haben gestern ein Fünf-Punkte-Programm gegen die Corona-Verluste im Bildungsbereich präsentiert. An dem Programm kann sich der Minister gerne orientieren, denn er muss nämlich dafür sorgen, dass die Lern- und Bildungsrückstände wieder wettgemacht werden. Auf alle Fälle wäre Faßmann nach dem heutigen Auftritt besser an der MedUni Wien aufgehoben als im Bildungsministerium“, betonte der FPÖ-Bildungssprecher.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0004