FPÖ – Hauser zu Köstinger: Schluss mit der Pflanzerei!

Nach dem Dauerlockdown erwarten sich die Gastronomie- und Tourismusbetriebe einfache und klare Regeln fürs Aufsperren

Wien (OTS) - „Nachdem die schwarz-grüne Regierung Tourismus und Gastronomie ab dem 2. November 2020 in einen unnötigen und unverantwortlichen Dauerlockdown geschickt hatte, produzieren Kurz, Köstinger und Co. rund um das versprochene Aufsperren jetzt noch zusätzliches Chaos und Unsicherheiten für die betroffenen Betriebe. Viel Eigenlob und noch mehr PR-Sprech können nicht darüber hinwegtäuschen, dass Köstinger es einfach nicht kann. Sie hat viel geredet, aber nichts Konkretes gesagt“, betonte heute FPÖ-Tourismussprecher NAbg. Gerald Hauser in Zusammenhang mit dem Auftritt Köstingers in der ORF-„Pressestunde“. „Nach dem Dauerlockdown erwarten sich die Gastronomie- und Tourismusbetriebe einfache und klare Regeln fürs Aufsperren. Also Schluss mit der Pflanzerei! Machen wir auf und fertig! Die Betriebe haben ohnehin letzten Herbst mit Konzepten und Hygieneregeln, die im Übrigen in der Schweiz erfolgreich umgesetzt wurden, bewiesen, dass sie gewissenhaft für Sicherheit sorgen können“, so Hauser.

Der freiheitliche Tourismussprecher erinnerte auch daran, dass die Schweiz ihren Wintertourismus nicht auf null heruntergefahren habe. „Der Totalausfall im österreichischen Tourismus hätte, wären wir dem Beispiel der Schweiz gefolgt, vermieden werden können. Stattdessen hat die Regierung aber die Branche zur Untätigkeit verdammt, obwohl sich die Präventionskonzepte in deren Schubladen stapelten, und viele kleinere Betriebe an den Rand des Ruins gebracht. Gerade bei Appartements, Ferienhäusern, für Privatvermieter und kleine touristische Vermieter wäre eine Öffnung ein Leichtes gewesen, weil die verschiedenen Gäste einander ja kaum ständig über den Weg laufen“, erinnerte Hauser an eine seiner mehrmals vorgebrachten Forderungen.

„Und selbst jetzt hört man von der Tourismusministerin lediglich Beschwichtigungen, Schönredereien, Vertröstungen und das Mantra des ‚Grünen Passes“ als Weg in die Freiheit. Der ‚Grüne Pass‘ ist der Weg in einen Kontroll- und Überwachungsstaat ‚Marke ÖVP‘ – sonst nichts“, sagte Hauser.

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