FW-Walter: Wien-weites Parkpickerl nächstes Belastungspaket für Unternehmen und Bürger

Unter dem Deckmantel `Klimaschutz´ kommen trotz Corona-Krise neue Steuern

Wien (OTS) - Eine klare Absage erteilt die Freiheitliche Wirtschaft Wien den Plänen der rot-pinken `Fortschrittskoalition´, in ganz Wien ein flächendeckendes Parkpickerl zu etablieren. Argumente wie `Fairness, Klimaschutz, Reduktion des Autoverkehrs, mehr Parkplätze´ usw. seien reiner Humbug und ein weiterer Versuch, die Bevölkerung für dumm zu verkaufen, kritisiert der Präsident der Freiheitlichen Wirtschaft-Wien, Ronald Walter. In ganz Wien das Parken kostenpflichtig zu machen schaffe keinen einzigen Parkplatz, es schaffe lediglich mehr Einnahmen für die Stadtkassa und die Möglichkeit, nun auch in Transdanubien flächendeckend die Parksheriffs ausschwärmen zu lassen.

„Für die Unternehmen ist das eine weitere Belastung, die sie nun zu stemmen haben“, spricht Walter die dadurch entstehenden Probleme für Lieferanten und ansässige Gewerbebetriebe, die dann plötzlich ihre Firmenfahrzeuge nicht mehr öffentlich parken dürfen. „Nach der NoVA-Erhöhung, angekündigten Spritpreiserhöhungen und einer Anhebung der Verkehrsstrafen ist das der nächste Anschlag auf Gewerbetreibende aus rein idiologischer Verblendung. Zahlen müssen das am Ende die Konsumenten“, weiß Walter. In Zeiten der größten Wirtschaftskrise seit dem zweiten Weltkrieg keine anderen Ideen zu haben, als Autofahrer und Unternehmen schröpfen zu wollen, sei nicht nur ein Armutszeugnis der Bundes- und Landesregierung; es ist vor allem ein weiterer Anschlag auf die Gewerbetreibenden, die nach den völlig überzognenen Corona-Maßnahmen ohnehin schon leidtragend genug wären. „Ein Comeback-Plan oder eine Krisenförderung sehen jedenfalls anders aus“, so Walter.

Die Freiheitliche Wirtschaft Wien fordert für den Fall einer fläschendeckenden kostenpflichtigen Parkraumbewirtschaftung eine Gebührenbefreiung für Firmen-Transporter in ganz Wien. „Die Unternehmer dürfen in der Krise nicht noch mehr belastet werden“, so Walter abschließend.

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