Fachpersonalmangel: Offene Flanke im Kampf gegen Cyber-Kriminalität

Mit Weiterbildungen, Awareness-Trainings und Security Operation Centers gegen Cyberattacken

Köln/Wien (OTS) - IT-Infrastruktur rücke verstärkt in den Fokus von Cyberkriminellen und Cyberspionen, warnen Detlev Henze und Andreas Köberl von TRUST IT TÜV AUSTRIA. Jedes Unternehmen werde davon betroffen sein, betonen die TÜV AUSTRIA-Experten.
„Um als Unternehmen nachhaltig gewappnet zu sein und die aktuellen und zukünftige Risiken minimieren zu können, sind wirksame Informationssicherheitsprozesse sowohl im IT- als auch im OT- Bereich essenziell“, so Henze. Darüber hinaus bedürfe es auch auf der technischen Ebene einer Security-Architektur als wesentlichen Bestandteil, um auf wechselnde Bedrohungen in dynamischen Infrastrukturen schnell reagieren zu können.

Unterstützung für gut ausgebildetes Fachpersonal

Wesentlicher Schlüssel zum erfolgreichen Kampf gegen Cyberkriminalität seien gut ausgebildetes Security- und Informationssicherheitspersonal in den Unternehmen. Detlev Henze: „Der ‚war for talent‘ ist schon seit geraumer Zeit ausgebrochen. Experten können nicht so schnell ‚produziert‘ werden, wie sie Unternehmen tatsächlich benötigen. Wir haben zu wenig gut ausgebildetes und erfahrenes IT-Security-Personal, vor allem in Österreich.“
Andreas Köberl ergänzt, dass mit einer abgeschlossenen Ausbildung in der Regel noch keinerlei Erfahrungsschätze vorlägen: „Es müssen junge Talente mit erfahrenen Experten in Teams gebracht werden, die professionell begleitet und von Top-Experten gecoacht werden.“

Awareness-Trainings und Investitionsprämie für Unternehmen

TÜV AUSTRIA unterstützt das Security-Fachpersonal von morgen mit einem vielfältigen Angebot an Aus- und Weiterbildungen. Dazu kommen kundenspezifische Awareness-Trainings und Workshops, sowie Praktika, die seitens der Unternehmensgruppe Studierenden angeboten werden.
Köberl verweist auch auf die Verlängerung der Investitionsprämie durch die österreichische Bundesregierung für Digitalisierungsmaßnahmen und Investitionen in IT-Security-Lösungen.

Ausgelagerte Managed-Services machen wirtschaftlich und fachlich Sinn

Erst kürzlich hat die TÜV AUSTRIA Group das Certified Security Operation Center (CSOC) ins Leben gerufen, um Unternehmen während des noch länger anhaltenden Expertenmangels unterstützen zu können. Wirtschaftlich wie fachlich mache das Sinn, erklärt Henze: „So können auch Bereiche abgedeckt werden, die sich auf der Angreiferseite gerade neu entwickeln.“
TÜV AUSTRIA bietet den Unternehmen Hilfe zur Selbsthilfe und starke vertrauensvolle Partnerschaften an. Mehr als 200 Personen sind bei TÜV AUSTRIA im IT- als auch im OT-Security-Bereich im Einsatz: it-tuv.com

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