- 29.04.2021, 11:24:58
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Von „Muttertag“ bis „Louis van Beethoven“: Die Streaming-Tipps für Mai auf Flimmit
Außerdem: Flimmit-Historienschwerpunkt, Komödienklassiker zum Muttertag, Programmpremieren u. v. m.
Utl.: Außerdem: Flimmit-Historienschwerpunkt, Komödienklassiker zum
Muttertag, Programmpremieren u. v. m. =
Wien (OTS) - Flimmit (www.flimmit.at) schnürt im Mai wieder ein
buntes Potpourri aus heimischen Film- und Dokuhighlights –
Frühlingsgefühle inklusive! Neben humorvollen Serien zum Tag der
Arbeit, Kultigem zum Muttertag und einem umfangreichen Film-Potpourri
anlässlich der Romy-Verleihung zeigt Flimmit u. a. einen großen
Historienschwerpunkt mit internationalen ORF-Erfolgsproduktionen zum
Binge-Watching, darunter „Maria Theresia“, „Louis van Beethoven“,
„Marie Bonaparte“ und „Das Sacher – In bester Gesellschaft“.
Die Highlights im Mai im Überblick:
Unterhaltsames am Tag der Arbeit
Anlässlich des bevorstehenden Tags der Arbeit präsentiert Flimmit am
1. Mai humorvolle Serien und Filme rund um das Arbeitsleben, die Welt
der Betriebsausflüge, Firmenfeiern und Liebeleien unter Kolleginnen
und Kollegen – vereint in einer eigenen Flimmit-Kollektion. Darunter
u. a. die Kultserie „MA 2412“ und der Film „MA 2412 – Die
Staatsdiener“, die mit schrägem Humor den Wurzeln des
österreichischen Beamtentums auf den Grund gehen. Oder auch Serien
wie „Büro, Büro“, „Novotny & Maroudi“ und „Heiteres Bezirksgericht“
sowie Filme wie „Love Machine“ und „Aufschneider“, die die
unterhaltsamen Facetten des Arbeitslebens beleuchten.
Komödienklassiker zum Muttertag
Am 9. Mai ist Muttertag, und Flimmit feiert alle Mamas mit einem
Blumenstrauß bunter Filme. Darunter ein echter Klassiker: „Muttertag“
von Harald Sicheritz. Die bitterböse Kult-Komödie erzählt die
Geschichte von 48 Stunden im Leben der Familie Neugebauer, wo sich
ein beschaulich geplantes Muttertags-Wochenende mit kleiner
Familienfeier zu einer Art Rocky Horror Picture Show im Wiener
Gemeindebau entpuppt. Weitere Filme auf Flimmit, die Mütter hochleben
lassen: „Muttis Liebling“, ein Komödienklassiker von Xaver
Schwarzenberger mit Gregor Bloéb, Monica Bleibtreu, Marie Bäumer,
Friedrich von Thun und Ulrike Beimpold; „Seine Mutter und ich“,
ebenfalls eine Komödie, von Wolfgang Murnberger mit Marianne Mendt,
Andreas Kiendl und Muriel Baumeister in den Hauptrollen.
Historienschwerpunkt mit Top-Premieren
Am 6. Mai feiert „Das Sacher – In bester Gesellschaft" Premiere auf
Flimmit. Das legendäre Hotel, bis heute Inbegriff Wiener Lebensart,
wird in Robert Dornhelms historischem Event-Zweiteiler zum Schauplatz
eines vielschichtigen Gesellschaftsdramas. In eng miteinander
verwobenen Strängen, die einen modernen Genre-Mix aus Melodram und
Sittengemälde, Krimi- und Thriller-Elementen schaffen, wird entlang
der bewegten Lebenslinien der Protagonistinnen und Protagonisten, u.
a. Ursula Strauss in der Rolle der Anna Sacher, eine Chronik des
Glanzes und des Untergangs im alten Österreich erzählt.
Rechtzeitig zum Geburtstag von Kaiserin Maria Theresia startet am 13.
Mai auf Flimmit ein großer Historienschwerpunkt mit internationalen
ORF-Erfolgsproduktionen. Darunter u. a. Robert Dornhelms opulentes,
vierteiliges Historien-Melodram „Maria Theresia“. In den ersten
beiden Teilen wird diese von Marie-Luise Stockinger und in den
letzten beiden Teilen von Stefanie Reinsperger verkörpert.
Starbesetzt sind auch die weiteren Rollen u. a. mit Karl Markovics,
Cornelius Obonya, Philipp Hochmair und Johannes Krisch.
Premiere auf Flimmit feiert außerdem der aufwendig inszenierte
Historienfilm „Louis van Beethoven“. Die international umjubelte
ORF-Koproduktion blickt im Film hinter den Mythos des großen
Komponisten Ludwig van Beethoven und fokussiert sich dabei auf drei
Lebensabschnitte: Der Jungpianist Colin Pütz spielt das Wunderkind
der Bonner Kindheitstage, Anselm Bresgott den rebellischen,
jugendlichen Beethoven und Tobias Moretti das vereinsamte und taube
Genie am Ende seines Lebens.
Außerdem zeigt Flimmit „Marie Bonaparte“, eine internationale
Historienverfilmung über eine der schillerndsten Frauenfiguren der
jüngeren europäischen Geschichte mit Catherine Deneuve in der
Hauptrolle. Dieser bedeutenden Persönlichkeit und vor allem ihrer
vielschichtigen und einmaligen Beziehung zu Freud in den Jahren 1925
bis 1939 widmet sich der von Österreich, Frankreich und Deutschland
koproduzierte Fernsehfilm, der 2004 im ORF ausgestrahlt wurde.
Film- und Serienhighlights mit Romy-Nominierten
Die „Romy“, der begehrte Publikumspreis, der dieses Jahr bereits zum
32. Mal vergeben wird, wird am 15. Mai in insgesamt neun Kategorien
verliehen. Erstmals wird heuer die/der beliebteste
Nachwuchs-Schauspieler/in vom Publikum gewählt und ebenso neu ist die
Kategorie „Bestes Lockdown-Format/Umsetzung“. Auf Flimmit findet sich
passend dazu die wohl umfangreichste Kollektion an
Romy-ausgezeichneten Filmen und Dokus, die das Netz zu bieten hat.
Darunter:
-- Komm, süßer Tod (2001)
-- Kronprinz Rudolf (2006)
-- Maximilian – Das Spiel um Macht und Liebe (2018)
-- Die Migrantigen (2018)
-- L’Animale (2019)
-- Das Wunder von Wörgl (2019)
-- Nie zu spät – Die Träume der Hundertjährigen (2020)
Frühlingsgefühle auf Flimmit – Start der Romantik-Kollektion
Passend zur für viele schönsten Zeit im Jahr startet im Wonnemonat
Mai die Romantik-Kollektion auf Flimmit. Für Frühlingsgefühle sorgen
dabei u. a. „Schatten der Erinnerung“ (2010), ein TV-Heimatdrama, in
dem Geologin Lena (Julia Stemberger) wegen ihres Vaters in ihr
Heimatdorf zurückkehrt und dort auf ihre frühere große Liebe
Gottfried (Michael Mendl) trifft, den sie nie vergessen konnte und
der nun mit der geschäftstüchtigen wie intriganten Magda (Elke
Winkens) verheiratet ist. Irrungen und Wirrungen in Liebesdingen
finden sich aber auch in „Entscheidung in den Wolken“ (2008), in dem
eine Jet-Pilotin (Valerie Niehaus) in ein Gewitter rast, vom Dienst
suspendiert und dann auch noch vom Liebesblitz getroffen wird, denn
nur zwei draufgängerische Brüder (gespielt von Xaver Hutter und
Manuel Witting), die auch Piloten sind, können ihr helfen.
Weitere Highlights im Mai
Passend zum „Eurovision Song Contest“-Finale am 22. Mai in Rotterdam
zeigt Flimmit mit „Conchita – Unstoppable“ und „Conchita – Queen of
Austria“ zwei Dokus, die das Phänomen Conchita Wurst näher beleuchten
und Einblicke in das Leben der Siegerin des ESC 2014 gewähren.
Premiere auf Flimmit gibt es ab 27. Mai auch für die Ermittler der
„Soko Donau“ und der „Soko Leipzig“: Erstmals gehen sie in der
90-minütigen Crossover-Folge „Der vierte Mann“ auf gemeinsame
Verbrecherjagd. Dabei müssen die ermittelnden Beamten nicht nur
Ländergrenzen überschreiten, sondern auch Unterschiede in Sachen
Temperament, Mentalität, Erfahrung und Humor überwinden.
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