ÖAAB-Zarits: Ohne die ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürger wäre das breite Impf- und Testangebot in Österreich nicht möglich

Höhere SV-Befreiung bei Aufwandsentschädigung für Freiwillige bei Testungen und Impfstellen ermöglicht, so Zarits

Wien (OTS) - „Freiwilliges Engagement ist für unsere Gesellschaft unverzichtbar. Das zeigt auch die Coronakrise. Ohne die zahlreichen ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürger wäre es nicht möglich, den Betrieb in Impf- und Teststraßen aufrecht zu erhalten und in dieser Breite zu garantieren. Dafür gilt unser Dank. Für uns als Arbeitnehmervertreter ist es selbstverständlich, diese Arbeit wertzuschätzen. Deswegen haben wir uns dafür eingesetzt, eine Klarstellung bezüglich der steuerlichen- und sozialrechtliche Behandlung der Aufwandsentschädigung zu erreichen. Künftig werden die diese Helferinnen und Helfer geleisteten Aufwandsentschädigungen in Höhe von zehn bzw. 20 Euro pro Stunde im Zusammenhang mit Testungen in Epidemiegebieten bis zu einem Monatsbetrag in Höhe des Ausgleichszulagenrichtsatzes in der Sozialversicherung beitragsfrei gestellt. Das heißt bis zu 1.000 Euro brutto für netto für Freiwillige“, zeigt sich ÖAAB-Generalsekretär Christoph Zarits anlässlich des heutigen Beschlusses erfreut.

Um den freiwilligen Helferinnen und Helfern die Teilnahme ohne sozialversicherungsrechtliche Belastungen wie beispielsweise den Wegfall von Leistungen zu ermöglichen, werden die Aufwandsentschädigungen in höherem Ausmaß als bisher beitragsfrei gestellt werden. Die Steuerfreiheit dieser Aufwandsentschädigung ist bereits sichergestellt. Die freiwilligen Helferinnen und Helfer sind zudem bei den ausgeübten Tätigkeiten (beitragsfrei) unfallversichert.

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