Österreichischer Seniorenrat: Dank an Rudolf Anschober für die konstruktive Zusammenarbeit

Präsidenten Kostelka und Korosec sehen der Zusammenarbeit mit seinem Nachfolger Dr. Wolfgang Mückstein mit großen Erwartungen entgegen.

Wien (OTS) - „Wir zollen der persönlichen Entscheidung von Gesundheitsminister Rudolf Anschober, seine Funktionen zurückzulegen, den größten Respekt. Mit diesem ehrlichen Schritt zeigt er sich nicht nur verantwortlich gegenüber der österreichischen Bevölkerung, sondern auch gegenüber sich selbst und seiner eigenen Gesundheit. Wir danken ihm für die stets konstruktive Zusammenarbeit und seinen unermüdlichen Einsatz“, reagieren Peter Kostelka und Ingrid Korosec auf den heute Vormittag bekanntgegebenen Rücktritt von Gesundheitsminister Rudolf Anschober.

Kostelka und Korosec streichen die Besonnenheit, das Durchhaltevermögen und das ausgeprägte Konsensstreben Anschobers hervor. „Die Pandemie ist für uns alle eine unvorstellbare Herausforderung – und gerade der Gesundheitsminister spielt in ihrer Bekämpfung nicht nur eine zentrale Rolle, sondern trägt auch eine enorme Last. Wir wünschen Rudolf Anschober weiterhin alles Gute und viel Kraft für seine Genesung“, so Kostelka und Korosec.

Gleichzeitig begrüßen die beiden Präsidenten Anschobers Nachfolger, den Allgemeinmediziner Dr. Wolfgang Mückstein. „Dr. Mückstein ist ein großartiger Mediziner und als Gründer des ersten Primärversorgungszentrums in Österreich ein Pionier der modernen Gesundheitsversorgung. Dass er das Gesundheits- und Sozialministerium während der größten Gesundheitskrise seit 100 Jahren übernimmt, zeugt von seinem immensen Engagement und Tatendrang. Wir sehen der konstruktiven und erfolgreichen Zusammenarbeit mit großen Erwartungen entgegen und sind überzeugt, dass wir gemeinsam den Weg aus der Pandemie beschreiten werden“, so Kostelka und Korosec.

Mit dem Amtsantritt von Dr. Wolfgang Mückstein verbinden die beiden Seniorenrats-Präsidenten aber ebenso die Hoffnung, dass Prozesse wie die schon lange begonnene Pflegereform zu einem positiven Ende geführt werden. Ebenso erwarten sich die Seniorenvertreter vom neuen Sozialminister, dass er den Weg einer gerechten staatlichen Alterssicherung in Österreich weiterhin fortsetzt und auch noch weiter ausbaut.

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