SPÖ-Matznetter zum „Comebackplan“: Nicht eine konkrete Maßnahme, wie Jobs geschaffen werden können

Regierung unternimmt seit einem Jahr nichts gegen Rekordarbeitslosigkeit – Leeren Versprechungen glaubt niemand mehr

Wien (OTS/SK) - „Wenn die Bundesregierung nach einem Jahr Krise draufkommt, dass unsere Wirtschaft am Boden liegt, dann sagt alleine das viel über ihre Kompetenz aus. Seit Monaten tut sie nichts, um die Wirtschaft anzukurbeln. Auch bei MAN hat Türkis-Grün keinen einzigen Finger gerührt, obwohl die kolportierte Schließung seit einem Jahr bekannt ist. Dass diese Regierung nun eine weitere Ankündigungs-Pressekonferenz macht, bei der keine einzige konkrete Maßnahme genannt wird, wie Jobs geschaffen werden können, schlägt dem Fass aber den Boden aus!“, so SPÖ-Wirtschaftssprecher Christoph Matznetter als Reaktion auf den wirtschaftlichen „Comebackplan“ der Regierung heute, Samstag, gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

Matznetter erinnert an das Versagen der Regierung bei der Bekämpfung der Pandemie und deren Folgen: „Österreich weist bei der Wirtschaftsleistung einen der stärksten Einbrüche in ganz Europa auf und auch die Arbeitslosigkeit ist doppelt so stark gestiegen wie in Deutschland.“ Gründe dafür gibt es mehrere. Die „Hilfen“ der Regierung waren vielfach nicht nur zu gering, sondern sind auch zu spät oder gar nicht angekommen - noch immer warten viele Unternehmen. Auch die EU-Milliarden wurden bislang einfach liegen gelassen, weil kein konkreter Plan auf den Tisch gelegt worden ist. „Mit Ankündigungen alleine lässt sich diese Krise nicht meistern! Doch die Regierung verkauft uns zum wiederholten Male für dumm und ist der Ansicht, dass diesen leeren Versprechungen noch irgendwer glaubt. In Wahrheit glaubt dieser Regierung niemand mehr und so etwas haben sich die Österreicherinnen und Österreicher auch nicht verdient!“, so Matznetter abschließend. (Schluss) lp

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