Wirtschaftsbund: Anschober legt der Wirtschaft faule grüne Eier ins Osternest

Egger: Lebensmittelkennzeichnung in der Gastronomie ist die nächste Forderung der Grünen außerhalb des Koalitionsabkommens.

Wien (OTS) - „Kurz vor Ostern muss also die seit einem halben Jahr geschlossene Gastronomie erfahren, welche ‚Ostergeschenke‘ der Gesundheitsminister für sie geplant hat. Während der größten Krise der zweiten Republik hat der Gesundheitsminister nichts Besseres zu tun, als den Unternehmern die nächsten faulen grünen Eier ins Osternest zu legen“, zeigt sich WB-Generalsekretär Kurt Egger über die von Gesundheitsminister Anschober präsentierten Verordnungsentwürfe für eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung in der Gastronomie verärgert.

Das Koalitionsabkommen unterscheidet eindeutig zwischen Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegungen, nur für letztere ist eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung geplant. „Unsere Wirte wissen nicht, wie es mit ihrer Lebensgrundlage weitergeht und wollen endlich Perspektiven für ein sicheres Öffnen. Stattdessen präsentiert der Gesundheitsminister die nächste Bürokratiefessel,“ so Egger.

Was ist der nächste grüne Anschlag auf die Wirtschaft?

„Zuerst die NoVA-Erhöhung für Klein-LKW, dann der Wunsch nach Einführung von PET-Pfand und die Lebensmittelkennzeichnung in der Gastronomie. Alles Punkte, die nicht im Koalitionsabkommen vereinbart wurden. Was ist der nächste grüne Anschlag auf die krisengebeutelte Wirtschaft?“, fragt Egger abschließend.

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