Wölbitsch/Taborsky: Null Toleranz gegenüber Extremismus und Antisemitismus in unserer Stadt

Kickl gefährdet mit rhetorischen Ausschreitungen Sicherheit und Ordnung in der Stadt sowie Gesundheit der Wienerinnen und Wiener

Wien (OTS) - „Null Toleranz gegenüber Extremismus und Antisemitismus in unserer Stadt – unabhängig davon aus welcher ideologischen Richtung er kommt – ob von links, von rechts oder vom politischen Islam. Wir treten gegen jede Form von Extremismus in unserer Stadt auf“, so Klubobmann Markus Wölbitsch und Sicherheitssprecher Hannes Taborsky zu den gewaltsamen aber auch rhetorischen Ausschreitungen am Wochenende im Zuge einer Demonstration.

„Herbert Kickl bereitet mit seiner undifferenzierten FPÖ-Propaganda den Boden auf für Rechtsextremismus und Verschwörungstheoretiker. Damit gefährdet er nicht nur Sicherheit und Ordnung in der Stadt, sondern auch die Gesundheit der Wienerinnen und Wiener. Das ist inakzeptabel und muss Konsequenzen haben“, so Wölbitsch, der ebenfalls den Rücktritt von FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl fordert.

Die FPÖ habe – so wie wir – zu Recht über viele Jahr den linken Extremismus und die damit einhergehende Gewalt kritisiert. „Jetzt unterstützt sie aber selbst Menschen, die mit Naziparolen unsere Stadt verwüsten und für brutale Gewalttaten gegen Polizistinnen und Polizisten sowie Sicherheitsleute in unserer Stadt sorgen. Unser Dank gilt der Wiener Polizei, die noch schlimmere Ausschreitungen verhindern konnte“, so Gemeinderat Hannes Taborsky.

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