Weltfrauentag: Mehr Frauen mit Behinderungen in Führungspositionen

Licht für die Welt präsentiert die Hoffnungen der Nominierten zum Her Abilites Award für eine Welt nach der Pandemie

Frauen mit Behinderungen haben klare Vorstellungen, wie die Welt nach der Pandemie aussehen soll. An vorderer Stelle steht das Verständnis für einander, für die Bedürfnisse jedes einzelnen Menschen. Unerlässlich dafür ist Empathie für unsere Mitmenschen
Sabine Prenn, österreichische Geschäftsführerin Licht für die Welt

Wien (OTS) -Frauen mit Behinderungen haben klare Vorstellungen, wie die Welt nach der Pandemie aussehen soll. An vorderer Stelle steht das Verständnis für einander, für die Bedürfnisse jedes einzelnen Menschen. Unerlässlich dafür ist Empathie für unsere Mitmenschen“, schildert Sabine Prenn, österreichische Geschäftsführerin von Licht für die Welt und ermutigt, auf das Wissen und die Expertise von Frauen mit Behinderungen in der Wirtschaft nicht länger zu verzichten. Anlässlich des internationalen Frauentages, den die Vereinten Nationen heuer unter das Motto „Frauen in Führungspositionen: Gleichberechtigung der COVID-19 Welt“ gestellt haben, hat Licht für die Welt die für den Her Abilities Award nominierten Frauen nach deren Hoffnungen für eine Welt nach der COVID-19 Pandemie gefragt.

Maria Ana Meija Maravillas aus den Philippinen formuliert ihre Vision so: „Ich hoffe wirklich, dass wir nach der Pandemie Nutzen aus dem Gelernten ziehen: Unsere Widerstandsfähigkeit, unsere Ausdauer und unser Mitgefühl für andere.“

„Weltweit haben die Reaktionen der Regierungen auf Covid-19 gezeigt, dass wir alle im selben Boot sitzen. Wir müssen sicherstellen, dass Behindertenrechte im Wiederaufbau eine tragende Säule sind,“ betont Paula Tesoriero aus Neuseeland.

Salome Wairimu Muigai aus Kenia wünscht unseren Gesellschaften mehr Flexibilität in der Arbeitswelt: „Telearbeit ist die neue Norm. Das ist ein Paradigmenwechsel für Menschen mit Behinderungen und bedeutet einen Schritt zur Inklusion in der Arbeitswelt.“


„Sehr berührt hat mich die Vision von Jerusha Mather aus Australien. In der Post Corona Zeit solle die Menschheit mehr Verständnis für das Schöne in der Verschiedenheit haben“, resümiert Sabine Prenn die vielen Vorstellungen für die Zukunft der Frauen. Ihre Vorstellung für die Zeit nach der Pandemie: „Diversity ist selbstverständlich. Jeder Vorstand, jedes Management Team ist divers. Wir dürfen die Expertise von Frauen mit Behinderungen nicht länger ignorieren.“

Licht für die Welt widmet seine Social Media Kanäle am Weltfrauentag den beeindruckenden Nominierten für den Her Abilites Award. Jede Stunde kommt eine Frau mit Behinderung zu Wort und teilt ihre Hoffnung für die Welt nach der Pandemie. Der Her Abilites Award will mehr Sichtbarkeit für die Leistungen von Frauen mit Behinderungen schaffen und wurde kürzlich im Rahmen der Zero Konferenz online verliehen. www.her-abilities-award.org/


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