Martin Gruber wird neuer „Soko Donau“-Cop

Außerdem: Start der 16. Staffel des ORF-1-Krimi-Dauerbrenners am 16. März

Wien (OTS) - Während mit Andreas Kiendl derzeit immer dienstags um 20.15 Uhr in ORF 1 (aktuell Staffel 15 und anschließend ab 16. März Staffel 16) bereits ein neues Gesicht für die „Soko Donau“ ermittelt, tritt auch am Set schon bald wieder ein neuer Cop seinen Dienst an. Martin Gruber, der dem Publikum vor allem als langjähriger Leiter der „Bergretter“ bekannt ist, wird das Team mit Beginn der 17. Saison als Kommissar Max Herzog verstärken. Gruber folgt damit Major Carl Ribarski alias Stefan Jürgens nach, der die Serie mit der Auftaktfolge verlässt. Im Team von Brigitte Kren ermitteln neben Jürgens bzw. Gruber wie gewohnt Andreas Kiendl, Lilian Klebow, Maria Happel und Helmut Bohatsch. Die Dreharbeiten zu den insgesamt 16 neuen Folgen starten voraussichtlich Mitte Mai und gehen auch diesmal wieder in Wien, Niederösterreich und der Steiermark über die Bühne. Zu sehen ist diese 17. Staffel voraussichtlich 2022 in ORF 1.

Martin Gruber: „Eine feste Institution seit vielen Jahren“

Als Bösewicht hat er die „Soko Kitzbühel“-Ermittler/innen in einer Episodenrolle bereits vor eine große Herausforderung gestellt – nun geht Martin Gruber entlang der Donau selbst unter die „Soko“-Cops und steht ab Mai als Kriminalhauptkommissar Max Herzog vor der Kamera. Das Besondere an den „Soko“-Formaten? „Was Burgtheater oder Residenztheater in der Bühnen-Welt und ‚Tatorte‘ am Sonntagabend sind, das sind die ,Sokos‘ in der Fernsehwelt unter der Woche. Eine feste Institution seit vielen Jahren. Jeder kennt und schätzt sie als ein spannendes und unterhaltsames Format, in dem es stark ,menschelt‘. Ich freue mich sehr auf das Team der ,Soko Donau‘ – sowohl als Schauspieler auf meine erste Rolle als Kommissar wie auch als Mensch auf die wunderbare Stadt und ihre aufgeschlossenen Menschen!“

„Soko Donau“ (im ZDF: „Soko Wien“) ist eine Produktion von Satel-Film in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien, Land Niederösterreich und Cinestyria Filmcommission and Fonds.

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