FPÖ - Hofer: Impfungen mit Astra Zeneca aussetzen

Krankenschwester in Niederösterreich kurz nach der Impfung mit Astra Zeneca verstorben

Wien (OTS) - Eine Tragödie hat sich in Niederösterreich ereignet. Wie „ÖSTERREICH“ online berichtet, soll eine Krankenschwester aus Zwettl kurz nach der Impfung mit Astra Zeneca verstorben sein. Die Behörden kündigten an, genau untersuchen zu wollen, ob hier ein Zusammenhang mit der Impfung bestehe oder nicht. Für FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Norbert Hofer ist klar: „Bis hier ein Zusammenhang nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden kann, müssen in Österreich Impfungen mit dem Wirkstoff von Astra Zeneca mit sofortiger Wirkung ausgesetzt werden.“ Hofer erinnert an viele Berichte, in denen von heftigen Reaktionen auf das Astra-Zeneca-Vakzin die Rede ist: „Auch in meinem persönlichen Umfeld wurden mir etliche Fälle zur Kenntnis gebracht, wo die mit Astra Zeneca geimpften Menschen mit schweren Reaktionen auf die Impfung zu kämpfen hatten.“

Gestern wurde in Österreich der Astra-Zeneca-Wirkstoff auch für Menschen ab 65 Jahren zugelassen. Bislang wurde Astra Zeneca aufgrund der Tatsache, dass der Stoff in klinischen Studien fast ausschließlich an jungen Menschen getestet wurde, lediglich für junge Menschen empfohlen. Hofer: „Da die Immunreaktion des Körpers bei Astra Zeneca offenbar stärker ausfällt, muss nach dem Todesfall der 49 Jahre alten Krankenschwester aus Niederösterreich mit besonderer Vorsicht vorgegangen werden. In der Regel ist das Immunsystem älterer Menschen schwächer als jenes von jungen und gesunden Menschen. Der Gesundheitsminister muss hier sofort handeln und Astra Zeneca nicht mehr verimpfen lassen, bis das Obduktionsergebnis der Krankenschwester vorliegt.„

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