Hammerschmid zu ‚Memorandum of Understanding‘ mit IST Austria: Corona unterstreicht Wichtigkeit der Forschung doppelt und dreifach!

Eine Verlängerung und Ausweitung der Rahmenvereinbarung auf zehn weitere Jahre richtiger Schritt – Gratulation an die Erfolgsgeschichte IST Austria

Wien (OTS/SK) - „Es gibt auch noch gute Nachrichten!“, zeigt sich SPÖ-Forschungssprecherin Hammerschmid über die gestrigen Neuigkeiten, wonach mit der IST Austria eine Finanzierungsvereinbarung über weitere zehn Jahre geschlossen wurde. „Gratulation an die beispiellose Erfolgsgeschichte ‚IST Austria‘, die nun weitergeschrieben wird!“, weist Hammerschmid auf die für sich sprechenden Zahlen des Unternehmens hin. 850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 76 Ländern in der Grundlagenforschung - davon über 60 Professorinnen und Professoren. 13.500 Bewerbungen von internationalen Forscherinnen und Forschern für eine Professorenstelle am IST. Eine 50%-Erfolgsrate bei den Einreichungen von Anträgen bei den ERC-Grants (Förderpreise des Europäischen Forschungsrats) macht das IST zur Nummer eins in Europa und lässt auch Namen wie die ETH-Zürich, Oxford oder Cambridge hinter sich. "Das IST Austria zeigt vor, was gelingen kann, wenn Forschungsexzellenz auf langfristige Planbarkeit trifft!" so Hammerschmid. ****

„Die Corona-Krise hat uns in einer einzigartigen Klarheit vor Augen geführt, wie wichtig Forschung ist. Denn ohne exzellente Grundlagenforschung, ohne weltweitem Schulterschluss der WissenschafterInnen keine Corona Impfung! Die Finanzierung der Forschungsprojekte aus öffentlicher Hand war dabei zentral!“, fasst Hammerschmid zusammen und erinnert an ‚game-changing‘ Innovationen, die ohne ausreichend finanzierter Forschung unmöglich gewesen wären. „Von den PCR-, den Antigen- und Antikörpertests bis hin zu den unterschiedlichen Impfungen: ohne Forschung wären wir immer noch ohnmächtige Passagiere im Kampf gegen die Pandemie. Dank ihr gibt es für uns unterschiedliche Diagnostische Produkte, die uns zu aktiven PlayerInnen empowern. Umso unverständlicher ist, dass ausgerechnet jetzt die Nationalstiftung ohne Mittel da steht und der FWF wichtige Förderschienen zur Förderung von NachwuchswissenschafterInnen nicht ausschreiben kann. Investitionen in die Forschung sind die Produkte des täglichen Lebens von morgen“, erklärt Hammerschmid und gratuliert abschließend nochmals „Präsident Thomas Henzinger und seinem ganzen Team aus vollem Herzen!“ (Schluss) up/lk/mp

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