AK-Verteilungsanalyse: Corona-Hilfen gehen zu fast drei Viertel an Unternehmen – Arbeitnehmer kommen viel zu kurz

ONLINE-PRESSEKONFERENZ

Linz (OTS) - Der Staat hat sehr viel Geld in die Hand genommen, um in der Corona-Krise als Stütze zu wirken. Aus wirtschafts- und beschäftigungspolitischer Sicht war und ist das richtig. Es braucht einen aktiven Staat, der den Menschen Hilfe bietet und die Konjunktur stabilisiert. Eine Verteilungsanalyse der Arbeiterkammer OÖ zeigt jedoch, dass rund 70 Prozent der Gelder von der Regierung für Unternehmen vorgesehen sind – und nicht für die Beschäftigten. In einer Online-Pressekonferenz am Donnerstag, 04. März 2021, 11 Uhr, unter dem Titel

AK-Verteilungsanalyse: Corona-Hilfen gehen zu fast drei Viertel an Unternehmen – Arbeitnehmer kommen viel zu kurz

zeigen wir auf, dass Verteilungspolitik Gerechtigkeit und wirtschaftliche Impulse schaffen muss. Arbeit, Bildung und der Sozialstaat müssen stets Vorrang haben.

Als Gesprächspartner/-in stehen Ihnen AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer und AK-Direktorin Andrea Heimberger, MSc, zur Verfügung.

Über diesen Link können Sie sich zur Video-Pressekonferenz anmelden.


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Arbeiterkammer Oberösterreich
Mag. Michael Petermair
Kommunikation
Tel. 050/69 06-2190
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