Überraschung im ETF-Vergleich

Haben aktive gegen passive Investments tatsächlich keine Chance mehr? Das FinTech fynup rechnet genauer nach. Mit erstaunlichen Ergebnissen – nicht nur für ETF-Fans

Wien (OTS) - Aufgrund extrem niedriger Kosten bei scheinbar besserer Performance schwören immer mehr auf kostengünstige ETFs und Indexfonds. Zwar können aktiv gemanagte Fonds in Krisenzeiten (wie im Corona-Jahr 2020) tendenziell bessere Ergebnisse aufweisen, aber seltsamerweise diese Vorteile langfristig nicht mitziehen. Untersuchungen von fynup zeigen: Das liegt nicht an Management-Gebühren, sondern an Vertriebs-Provisionen.

Vorsicht: unfairer Vergleich

Ein riesiger Provisions-Ballast führt dazu, dass selbst die besten aktiv gemanagten Fonds vermeintlich keine Chance gegen ETFs haben. Denn in den Fondskosten der Aktiven stecken meist hohe Provisionen für den Vertrieb. Nicht selten fließen 50 % und mehr als Vergütung zurück an Depot-Banken und Versicherungen.

Alternative: Clean-Shares

Großanleger setzen daher auf institutionelle Fonds-Tranchen der Aktiven. Genau dieselben Fonds mit demselben Management nur um die Höhe der Provision günstiger – das erhöht die Netto-Performance. Diese saubere Kosten-Trennung – daher Clean-Shares – gibt’s auch für Kleinanleger. fynup findet diese Clean-Shares und noch mehr.

Immer: Gesamtkosten prüfen

Ob passiv oder aktiv: In jedem Fall muss vor Abschluss immer ein Gesamtkosten-Check erfolgen. Denn der Fokus auf die Fondskosten verblendet meist den Blick auf die Kosten der Produkthülle. So werden mühsam zusammengesuchte Kostenvorteile unbemerkt zunichte gemacht. Daher jedes Angebot auf fynup.at prüfen – am besten vor der Unterschrift.

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