LR KAINEDER: WESTBAHN: Keine Angebotskürzungen auf dem Rücken der PendlerInnen und des Klimas

Klimalandesrat fordert OÖ Schulterschluss damit nach der Pandemie, die Bahn als das Rückgrat des klimafreundlichen Verkehrs noch leistungsfähig ist.

Linz (OTS) - „Die Bahn und ganz besonders die Westbahnstrecke ist das Rückgrat des Öffentlichen Verkehrs in Österreich. Die Pendlerinnen und Pendler entlang der Westbahnstrecke wissen dieses starke und schnelle Angebot von ÖBB und Westbahn zu schätzen und nutzen daher die vorhanden Verbindungen entsprechend stark. Klarerweise sind im Lockdown die Fahrgastzahlen eingebrochen und ein eigenwirtschaftlicher Betrieb ist damit unmöglich gemacht worden. Durch den Entfall der Notvergaben an Westbahn und ÖBB droht nun ein Kahlschlag auf der Westbahnstrecke.“ Zeigt sich Klimalandesrat Stefan Kaineder besorgt über die heute bekannt gewordene Entscheidung des Finazministeriums, keine Notvergaben mehr zu genehmigen.

Kaineder fordert OÖ Schulterschluss zur Rettung der Westbahn

„Jetzt ist Pragmatismus und Weitsicht gefragt. Wir brauchen starke und leistungsfähige Bahnunternehmen für die Zeit nach der Pandemie. Die Bahn ist unverzichtbar für eine klimafreundliche Mobilität und darf jetzt nicht zusätzlich in Bedrängnis gebracht werden. Wenn Zugverbindungen einmal gestrichen werden, bleibt vielen Pendlerinnen und Pendler nur mehr das Auto. Ich fordere einen breiten OÖ-Schulterschluss für die Westbahn, damit Pendlerinnen und Pendler und das Klima nicht unter die Räder kommen. Herr Landeshauptmann Stelzer machen wir uns gemeinsam beim Finanzminister stark, für eine Lösung mit Hausverstand und Weitsicht.“ fordert der Stv. Bundessprecher Stefan Kaineder mehr Pragmatismus und Weitsicht vom Finanzministerium und Unterstützung von LH Stelzer.

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