- 25.01.2021, 14:52:06
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Schieder: Bahnreisende nicht im Regen stehen lassen
Keine Entschädigung bei höherer Gewalt – SPÖ-Kritik am Trilog-Ergebnis
"Obwohl 2021 das Jahr der Schiene ist, beginnt es für Bahnreisende mit einem herben Rückschlag. Denn in Zukunft sollen Fahrgäste bei Verspätungen aufgrund von Unwettern oder sonstigen Wetterbedingungen keine Entschädigung mehr bekommen. Auch bei den Entschädigungen für Zugverspätungen aus anderen Gründen und durchgehende Tickets für grenzüberschreitende Reisen (Through-Ticketing) hat man sich weit unter dem geeinigt, was wir im Europaparlament gefordert hatten. Übrig bleiben handfeste Nachteile für die Fahrgäste. Statt Verbesserungen werden die Bahnreisenden eiskalt im Regen stehen gelassen", kritisiert Andreas Schieder, SPÖ-EU-Delegationsleiter und Mitglied im Ausschuss für KonsumentInnenschutz und ergänzt: "Bahnfahren ist eine Klimaschutz-Maßnahme, der Umstieg auf die Schiene ist maßgeblich für ein klimaneutrales Europa. Deshalb muss eine vernünftige Reform der Fahrgastrechte auch Bahnfahren an sich attraktiver machen." **** (Schluss) ls
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