FPÖ – Hafenecker: Ministerin Gewessler muss unsinniges Verbot von Fahrprüfungen sofort aufheben!

Fahrschüler und Fahrschulen dürfen nicht weiter von ÖVP und Grünen mit Vorschriften zwischen Schwachsinn und Bösartigkeit gequält werden

Wien (OTS) - „ÖVP und Grüne machen die tausenden Fahrschüler in den hunderten heimischen Fahrschulen zu weiteren Opfern ihrer Wahnsinnspolitik des Endlos-Lockdowns. Während Kurz, Gewessler & Co die Fahrschulen und ihre Schüler vergangenes Frühjahr mit völliger Rechtsunsicherheit im Regen stehen gelassen haben, quälen sie diese jetzt mit Vorschriften aus einer schwarz-grünen Kombination zwischen kompletter Schwachsinnigkeit und purer Bösartigkeit: Theoriekurse sowie theoretische Prüfungen sind nur im Einzelsetting erlaubt und Fahrstunden dürfen durchgeführt werden, während Fahrprüfungen hingegen verboten sind!“, kritisierte FPÖ-Verkehrssprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA, der Verkehrsministerin Gewessler auffordert, umgehend dafür zu sorgen, dass die Führerscheinausbildungen sinnvoll durchgeführt und abgeschlossen werden können.

„Das Argument, dass dabei drei Personen aus verschiedenen Haushalten zusammenkommen, kann man nur als himmelschreiende Pflanzerei bezeichnen, immerhin sind Fahrgemeinschaften erlaubt. Nicht einmal eine Verkehrsministerin, die beim Unfähigkeitslimbo seit ihrer Angelobung die Latte der Inkompetenz fast täglich tiefer legt, kann ernsthaft glauben, dass das Virus bei der Fahrprüfung plötzlich gefährlicher ist als etwa bei der gemeinsamen Fahrt in die Arbeit. Die gegenwärtige Situation ist daher sämtlichen Betroffenen völlig unzumutbar – sowohl den Fahrschulbetreibern, die mit Kundenmangel kämpfen, als auch den Fahrschülern, die ihre Ausbildung nicht abschließen können. Denn gerade am Land ist ein Führerschein oft Voraussetzung für einen Arbeitsplatz und ein Auto zur Bewältigung des Alltags unverzichtbar. Verkehrsministerin Gewessler muss daher sofort für klare Regelungen sorgen, damit der Betrieb in den Fahrschulen wieder vollständig durchgeführt werden kann“, forderte Hafenecker.

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