Schmidhofer: NEOS wollen Tourismusbetriebe zusätzlich belasten

Haarsträubender Vorschlag von Loacker und Schellhorn, während die Branche ums Überleben kämpft

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Wir befinden uns in einer weltweiten Gesundheitskrise, die ihre Auswirkungen auf unsere Gesellschaft, unsere Wirtschaft und unseren Arbeitsmarkt hat. Die Bundesregierung und die Abgeordneten der Regierungsfraktionen im Parlament tun alles, um dieser Krise entgegenzuwirken und haben wirksame Maßnahmen in Gang gebracht, um die Betriebe bestmöglich durch die Krise zu bringen. Ein gutes Beispiel dafür ist die Kurzarbeit, die viele Menschen in Österreich vor der Arbeitslosigkeit bewahrt hat und bewahrt. Mitten in dieser Krise, in der die gesamte Tourismusbranche in Österreich ums Überleben kämpft, wollen die NEOS die Kurzarbeit steuerlich belasten oder überhaupt abschaffen – das ist ein haarsträubender Vorschlag, der einem den Atem verschlägt, so ÖVP-Tourismussprecher Abg. Karl Schmidhofer heute, Mittwoch.

„Offenbar wollen gerade die NEOS-Abgeordneten Loacker und Schellhorn die Tourismusbetriebe belasten, statt ihnen zu helfen. Denn gerade diese Betriebe nehmen die Kurzarbeit in Anspruch, um überleben zu können. Und das wollen die NEOS ihnen nun nehmen. Man fragt sich, wo der wirtschaftspolitische Hausverstand und das soziale Gewissen der NEOS geblieben ist“, kritisiert Schmidhofer. „Dass ausgerechnet Sepp Schellhorn, dem als Gastronom und Hotelier die Branche ja nicht fremd sein dürfte, einen solchen Unfug unterstützt, ist enttäuschend und wird von seinen Branchenkollegen mit Fassungslosigkeit aufgenommen.“

„Neue Belastungen für eine gebeutelte Branche, die für die Prosperität unseres Landes von enormer Wichtigkeit ist und jetzt in der Pandemie ums Überleben kämpft – das ist für uns ein absolutes No-Go!“, betont Schmidhofer, der „Loacker, Schellhorn und Co. zurück auf die Schulbank der Wirtschaftspolitik“ schickt.

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