FPÖ – Kassegger: Regierung verspricht Wohlstand für alle, sperrt aber die Schulen und die Wirtschaft zu

Die Österreicher brauchen keinen 35-Jährigen im Kanzleramt, der für sie denkt und sagt, was sie zu tun haben

Wien (OTS) - „Die schwarz-grüne Regierung verspricht Wohlstand für alle, sperrt aber die Schulen und die Wirtschaft zu. Das sagt ja einem die Logik, dass diese Vorgangsweise nicht funktionieren kann“, sagte heute der freiheitliche Nationalratsabgeordnete NAbg. MMMag. Dr. Axel Kassegger in seinem Debattenbeitrag.

„In Österreich gibt es derzeit eine Million Menschen, die nicht normal einer Arbeit nachgehen können. Der Arbeitsminister muss nun als ‚eine Art Kassandra‘ jede Woche diese neuen Horrorzahlen vom Arbeitsmarkt präsentieren. Es ist aber ohnehin zu befürchten, dass Kocher demnächst der zweite Experte neben Bildungsminister Faßmann sein wird, der sich gegenüber ÖVP-Kanzler Kurz nicht durchsetzen wird können“, so Kassegger.

„Jeder Tag, an dem ‚wir unser Land weiterhin zugesperrt haben‘ und dann mit irgendwelchen Kurzzeithilfen agieren, ist schon ein Tag zu viel. Dieses Vorgehen kostet jetzt schon eine Milliarde Euro in der Woche. Im Nachhinein werden irgendwelche Maßnahmen von ÖVP und Grünen gesetzt, die unendlich viel Geld kosten und das werden wohl dann unsere Kinder und Kindeskinder bezahlen müssen. Das ist aber ein Zugang, den wir Freiheitlichen ganz strikt ablehnen“, betonte Kassegger.

„Es gibt evidenzbasiert keinen Grund, einen dritten Lockdown zu machen. Ein solcher Lockdown ist nicht alternativlos, denn jede gute Führungskraft prüft Alternativen. So haben wir schon mehrmals einen Fünf-Punkte-Plan zur Bewältigung der Corona-Krise vorgestellt. Somit gibt es Alternativen, die nicht die Wirtschaft zerstören. Die Wirtschaft und die Schulen müssen daher wieder zu einem normalen Leben geführt werden. Diese schwarz-grüne Regierung hat aber komplett den Zugang zu den Menschen verloren. Die Anordnungen des Bundeskanzleramts gehen an den Menschen und der Wirtschaft völlig vorbei“, kritisierte Kassegger.

„Wir brauchen Optimismus und nicht Naivität. Wir brauchen einen normalen Umgang mit dem Virus und müssen uns diesem mit zielorientierten Maßnahmen vernünftig stellen. Mit der Gießkanne das Land zu zusperren, ist der falsche Weg. Geben Sie den Österreichern ihr Leben, ihre Arbeit und den Kindern ihre Zukunft zurück. Die Menschen in unserem Land sind nämlich sehr wohl in der Lage, in Eigenverantwortung zu agieren. Sie brauchen keinen 35-Jährigen im Kanzleramt, der für sie denkt und sagt, was sie zu tun haben“, stellte Kassegger klar.

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