„Heimat Fremde Heimat“: „Weiyena – Ein Heimatfilm“ zeigt anhand spannender Familiengeschichte Chinas Abbild der vergangenen 100 Jahre

Am 17. Jänner um 13.30 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Marin Berlakovich präsentiert das ORF-Magazin „Heimat Fremde Heimat“ am Sonntag, dem 17. Jänner 2021, um 13.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Austro-chinesische Filmemacherin Weina Zhao

Fünf Jahre haben Weina Zhao und Judith Benedikt in China und Wien für den vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten Dokumentarfilm „Weiyena – Ein Heimatfilm“ gedreht. Der Film überzeugt als spannende Familiengeschichte und zeigt gleichzeitig Chinas Abbild der vergangenen 100 Jahre. Transgenerationale Traumaweitergabe sowie die Frage von vielschichtigen interkulturellen Identitäten werden anhand historischer Katastrophen und ihrer Folgen in China und Österreich verhandelt. Die Filmemacherin setzt dem Klischee von den fleißigen, angepassten österreichischen Asiatinnen und Asiaten Bilder von vielschichtigen asiatischen Identitäten entgegen. Ein Beitrag von Sabina Zwitter.

Soldat Paul Feng – in den Fußstapfen seines Vaters

Guoquing Feng war der erste Wiener mit chinesischen Wurzeln beim österreichischen Bundesheer. 1994 wurde er von „Heimat Fremde Heimat“ in seiner damaligen Kaserne porträtiert. Nun hat auch sein Sohn den Dienst beim Bundesheer angetreten. Paul Feng ist Rekrut und derzeit im burgenländischen Andau im Assistenzeinsatz. Er ist sehr engagiert und hat sich, wie schon sein Vater, als Soldatenvertreter aufstellen lassen – mit Erfolg. Adriana Jurić hat den jungen Mann bei seiner Arbeit an der österreichischen Grenze sowie zu Hause mit seinem Vater begleitet. Eine Generationengeschichte.

TCM – eine jahrtausendealte Heillehre aus China

Die chinesische Ärztin Chengfei Chin studierte in Österreich Allgemeinmedizin, entschied sich jedoch danach in China für das Studium der Traditionellen Chinesischen Medizin. Sie wollte diese jahrtausendealte Heillehre auch in Österreich bekannter machen. Bei der TCM wird besonderer Wert auf die Gesunderhaltung und Prävention gelegt. Menschen gehen also zur Behandlung, wenn sie gesund sind. Durch die richtige Ernährung, Akupunktur, Heilkräuter und diverse Massagetechniken können Störungen früh behoben werden. Ajda Sticker berichtet.

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