Wölbitsch: Event-Arena braucht Transparenz und Kostenwahrheit

Neue Volkspartei Wien lässt Multifunktionsarena vom Stadtrechnungshof durchleuchten – Stadt kann sich kein weiteres KH Nord leisten

Wien (OTS) - Krankenhaus Nord, U-Bahn-Bau, Pratervorplatz – Bauprojekte der Stadt werden für Wiens Steuerzahler regelmäßig zur Kostenfalle. „Die Stadt Wien kann sich kein weiteres Finanzfiasko leisten. Wir lassen deshalb die geplante Event-Arena vom Stadtrechnungshof durchleuchten. Denn bisher sind außer Kostenerhöhungen und zeitlichen Verzögerungen keine Details veröffentlicht“, so Klubobmann Markus Wölbitsch.

Die Fertigstellung der Arena wurde von Bürgermeister Ludwig für 2024 angekündigt – mindestens zwei Jahre Verzögerung sind bereits jetzt klar. „Abgesehen von wenigen Renderings gibt es für Opposition und Öffentlichkeit keine detaillierten Pläne. Die Event-Arena braucht daher dringend mehr Transparenz und Kostenwahrheit!“ Zudem müsse vom Stadtrechnungshof geklärt werden, warum sich das Projekt so massiv verzögert.

„Das neue Großprojekt braucht vom Start bis zum Ende ein professionelles Baumanagement und Begleitung durch den Rechnungshof. Denn unsere Stadt hat kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem. Die Stadt verursacht regelmäßig Kostenexplosionen bei Großprojekten und lässt die Steuerzahler dafür geradestehen“, kritisiert Markus Wölbitsch. Ein solches Desaster soll bei der Multifunktionsarena verhindert werden. „Für uns ist klar: Unsere Stadt braucht gerade jetzt in der Corona-Krise jeden Cent an der richtigen Stelle!“

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