Gerber: "Unternehmen brauchen Klarheit, aber keinen als Retter getarnten Tiroler SPÖ-Chef!“

WKO-Tourismus-Spartenobmann kritisiert SPÖ wegen nächster Hiobsbotschaft für die Branche

Innsbruck (OTS) - Für den WKO-Spartenobmann für Tourismus und Freizeitwirtschaft, LAbg. Mario Gerber, ist die Verlängerung des Lockdowns die nächste Hiobsbotschaft für die ohnedies arg geplagte Branche. „Wir alle haben uns auf das Aufsperren am 18. Jänner gefreut und vorbereitet. Mit dem Aus für das Freitesten befinden sich 13.000 Betriebe und mehr als 60.000 Mitarbeiter wieder in Ungewissheit“, ärgert sich Gerber über das politische Kräftemessen der Opposition in Wien. „Dass die von Beginn an in das Konzept eingebundene SPÖ das Freitesten jetzt aus parteipolitischer Motivation ablehnt, ist eine Katastrophe und bringt nun zumindest eine weitere Woche mehr an Stillstand und Schaden“, so Gerber. Das Verhalten der SPÖ sorgt beim Spartenobmann insgesamt für massive Irritation. „Da wird politisches Kleingeld auf dem Rücken tausender Betriebe gewechselt und jeder SPÖ-Vertreter erzählt das, was ihm gerade persönlich zu nützen scheint. Von sachlicher Kritik ist dieses Verhalten genau so weit entfernt wie von einem ehrlich gemeinten Einsatz für die Branche“, ärgert sich Gerber darüber, dass die völlig konträren Aussagen des Tiroler SPÖ-Vorsitzenden Georg Dornauer und SPÖ-Bundeschefin Pamela Rendi-Wagner in dieser Situation lediglich dazu beitragen, die Unsicherheit zu fördern. „Aber wahrscheinlich ist genau dies das Ziel der SPÖ. Schade, denn die Unternehmen und deren fleißige Mitarbeiter brauchen jetzt maximale Klarheit und keinen SPÖ-Chef, der sich als Retter tarnt, nur um der Regierung eins auszuwischen!“

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