• 31.12.2020, 10:21:51
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Rathaus ist am Zug: Fromme Wünsche zum Jahreswechsel!

Fritz Pöltl(FCG)appelliert an Bürgermeister Ludwig: „Es ist an der Zeit, die Kurzpark-Regelungen endlich sinnvoll zu ändern!“,

Utl.:
Fritz Pöltl(FCG)appelliert an Bürgermeister Ludwig: „Es ist an
der Zeit, die Kurzpark-Regelungen endlich sinnvoll zu
ändern!“, =

Wien (OTS) - Einen echten Anachronismus stellen die völlig
unterschiedlichen Regelungen der Parkraumbewirtschaftung in den
Wiener Bezirken dar. Sowohl die gebührenpflichtigen Parkzeiten, wie
auch die Abstelldauer sind bezirksweise unterschiedlich geregelt.
Dazu kommen Sonderzonen, etwa um die Stadthalle, bei Bahnhöfen, in
Geschäftsstraßen und Überlappungszonen sowie noch gebührenfreien
Zonen in Randlagen der Bezirke und die heftigst umstrittenen „lt.
Amtsblatt Wien 41/2018"-Anrainerzonen in bisher zehn Bezirken.
Mindestens 14 verschiedene Regelungen an die sich die Autofahrer zu
halten haben, mussten deshalb amtlich kundgemacht werden. Bei
Nichtbeachtung drohen saftige Strafen in Höhen von 36 bis zu 365
Euro.

Handlungsbedarf

„Seit rund einem Vierteljahrhundert wird dieser Anachronismus von der
Wiener Stadtverwaltung ausgiebig zelebriert. Es ist höchst an der
Zeit, die Kurzpark-Regelungen in Wien endlich sinnvoll zu ändern“,
wie Wiens FCG-Landesgeschäftsführer Fritz Pöltl dem Wiener
Bürgermeister nachdrücklich ans Herz legt.

Versprechen gebrochen

Seit über zehn Jahren fordert die ÖVP ein einheitliches und
überschaubares System der Parkraumbewirtschaftung. Der ÖAMTC hat dazu
bereits vor Jahren ein Zonensystem ausgearbeitet, ist aber bei der
Stadtverwaltung damit abgeblitzt. Versprochen hat die damalige
Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou schon vor sechs Jahren ein neues
und überarbeitetes System. Ihre Nachfolgerin, die Grüne Birgit
Hebein, kündigte selbiges im Juni an. Der bisherige
„Fleckerlteppich“ sollte schon bald der Vergangenheit angehören, wie
sie damals hochoffiziell aus dem Rathaus verlauten ließ.

Wieder ein Flopp

„Sechs Monate später gehört nur Hebein selbst der Vergangenheit an
und die Wiener werden weiter mit verschiedenen Gebührenzonen und
saftigen Strafen gequält und mit über 90 Millionen Euro
Strafzahlungen ungeniert zur Kasse gebeten. Fritz Pöltl: „Es ist
höchst an der Zeit, dass im Rathaus auch einmal wirklich gearbeitet
wird, um den Wienerinnen und Wienern endlich eine dauerhafte und
überschaubare Regelung für das Kurzparken bieten zu können!“

Prosit

Mit der Hoffnung, dass dies kein frommer Wunsch bleiben möge, wünscht
Fritz Pöltl allen Wienerinnen und Wienern ein Prosit Neujahr!

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