Schwarz/Sachslehner: Frauen bleiben mit rot-linkem Regierungsprogramm auf der Strecke

Rot-linke Koalition kürzt Frauen-Budget - Wiener Stadtregierung spart bei Frauen ein und tut nichts gegen Zwangsprostitution

Wien (OTS) - Scharfe Kritik am Frauenbudget übt heute die Gemeinderätin der neuen Volkspartei Wien Sabine Schwarz: „Aus dem rot-linken Budget geht hervor, dass im Voranschlag 2021 um eine halbe Million Euro weniger für Frauen vorgesehen ist als im heurigen Jahr. Der Bund erhöht zum zweiten Mal in Folge das Frauenbudget, in der Weltstadt Wien wird das Frauenbudget gekürzt. Die Stadtregierung gibt gerade einmal 10 Euro pro Frau in Wien aus - das ist keine Summe, auf die man stolz sein kann.“ Zu begrüßen ist, dass in Wien nun endlich ein fünftes Frauenhaus eröffnet wird, wofür die neue Volkspartei Wien seit 12 Jahren kämpft.

Ein Maßnahmenpaket für den Kampf gegen illegale Prostitution in Wien fordert Laura Sachslehner, Gemeinderätin der neuen Volkspartei Wien. „Im Regierungsprogramm findet sich kein Wort davon, obwohl Schätzungen zufolge 1.000 Frauen in Wien von illegaler Prostitution betroffen sind. Oftmals geht illegale Prostitution mit Zwangsprostitution einher. Lässt Wien hier tatsächlich 1.000 Frauen im Stich?“ Die neue Volkspartei Wien fordert die Stadtregierung auf, dieses Thema endlich ernst zu nehmen und bringt einen entsprechenden Antrag dazu ein: Die neue Volkspartei Wien verlangt ein Maßnahmenpaket für den Kampf gegen illegale Prostitution und eine Novellierung des Wiener Prostitutionsgesetzes.

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