Andrea Petkovic: "Ich hatte ziemliche Hummeln im Hintern"

Hamburg (ots) - In der aktuellen BARBARA, die ab sofort im Handel erhältlich ist, bittet Barbara Schöneberger: "Halt mal kurz!" Denn zum Jahreswechsel sind wir ja alle etwas aus der Puste - in 2020 ganz besonders. Zum Mädelsabend trifft sie Tennisspielerin Andrea Petkovic, die gleich zu Beginn des Jahres wegen einer Knieoperation ausgebremst wurde und den ersten Lockdown dadurch fast wie eine Fügung empfand: "Ich dachte: Super, jetzt bin ich nicht die Einzige, die auf dem Hintern sitzt und keine Weltranglisten-Punkte sammeln kann." An den doppelten Stillstand musste sie sich erst gewöhnen: "In der frühen Phase hatte ich ziemliche Hummeln im Hintern. Mir fehlte das ständige Reisen. Aber dann fand ich es schön, Zeit mit meiner Familie zu verbringen. Ich bin sogar wieder kurzzeitig bei meinen Eltern eingezogen, die Knie-OP war meine Ausrede. Aber irgendwann war dann auch mal wieder gut." Eigentlich wollte die 33-Jährige in diesem Jahr ihre Profi-Karriere beenden, diese "Ehrenrunde" hat sie nun auf 2021 verschoben. Was danach kommen könnte, hat sie aufblitzen sehen, als sie im Herbst ihren Erzählband "Zwischen Ruhm und Ehre liegt die Nacht" veröffentlichte: "Die Leute mochten es, es kam total gut an, und ich habe auf einmal eine Zukunft als Autorin vor mir gesehen."

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