VP-Schwarz: „Stellungnahme der deutschen Leopoldina-Akademie bestätigt die kapitale Fehleinschätzung der NEOS im Schulbereich“

Volkspartei pocht weiterhin auf einen faktenbasierten überparteilichen Schulterschluss

Wien (OTS) - „Als es in Österreich im Rahmen des zweiten Lockdowns im Schulbereich zur vorübergehenden Umstellung auf Distance Learning kam, um die viel zu hohen Corona-Infektionszahlen einzudämmen, gab es vor allem von Seiten der NEOS heftige Proteste. Parteiobfrau Meinl-Reisinger verharmloste wiederholt die Rolle von Kindern und Jugendlichen im Infektionsgeschehen und sah diese Umstellung als sinnlos an. Nun, wenige Wochen später, fordert die renommierte Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Deutschland exakt jene Maßnahmen im Schulbereich, die es in Österreich bereits in den vergangenen Wochen gegeben hat, nämlich geschlossene Schulen und eine maximale Reduktion aller sozialen Kontakte. Die Forderung der Leopoldina bestätigt ein weiteres Mal, dass die österreichische Bundesregierung absolut richtig gehandelt hat, während sich die NEOS ihrer kapitalen Fehleinschätzung im Schulbereich langsam, aber sicher bewusst werden sollten“, erklärt die stv. Generalsekretärin und Gesundheitssprecherin der neuen Volkspartei, Gaby Schwarz.

„Immer mehr Expertinnen und Experten warnen nun vor der hohen Infektionsgefahr an Schulen. Besonders für die NEOS, die stets den Eindruck vermitteln, immer und überall Recht haben zu wollen, ist diese Erkenntnis eine herbe Niederlage. Als Volkspartei pochen wir weiterhin auf einen faktenbasierten überparteilichen Schulterschluss zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger in Österreich, auch wenn die NEOS diesen bislang oftmals aus parteitaktischen Gründen ausgeschlagen haben“, so Schwarz abschließend.

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